Andrea über den 4th of July 2009
Ich habe am 4. Juli einen Weekendtrip mit einer Freundin nach Washington DC gemacht.
Am Samstag haben wir nach dem Frühstück Sightseeing gemacht. Dann sind wir zur Constitution Road und haben uns dort die Parade angeguckt.


Die Parade war wirklich ein tolles Erlebnis, sehr patriotisch und sehr abwechslungsreich. Am Anfang wurde natürlich die Nationalhymne gespielt. Dann ging die Parade los, erst kamen die ganzen Armytruppen. Es wurde viel Musik gespielt und es kamen die verschiedensten Gruppen, Marchingbands, Superhelden, Uncle Sam, Menschen aus der Kolonialzeit, Automobilclubs, Immigrantengruppen und noch vieles mehr. Die Parade ging etwa zwei Stunden.
Abends waren wir dann am Washington Memorial, haben uns mit anderen Au pairs getroffen und auf das Feuerwerk gewartet. Dort hatten sich zehntausende von Menschen versammelt. Alle saßen da, haben Picknick gemacht, mit ihren Kindern gespielt oder einfach nur gewartet. 9.10 pm war es dann endlich soweit: das Feuerwerk ging los. Die nächsten 20 Minuten war der Himmel hell erleuchtet, in den unterschiedlichsten Farben. Es war wunderschön, einfach unbeschreiblich. Trotz der vielen Menschen war es mucksmäuschenstill, nur das Feuerwerk und die Musik von der Bühne war zu hören. Meine Freunde und ich hatten tolle Plätze, wir lagen auf der Wiese, genau über uns das Feuerwerk. So was Schönes habe ich noch nie erlebt. Das war einer dieser Momente, von denen man sich wünscht sie würden nie enden.
Nach dem Feuerwerk sind die Menschenmassen alle ganz friedlich nach Hause gegangen. Der 4. Juli war ein perfekter Tag, schöner hätte es nicht sein können.
Viele liebe Grüße, Andrea.







