Skip to main content
Au pair USA Intrax
Auf ins Ausland mit Ayusa-Intrax!

Wir beraten Sie immer freundlich, fachlich und fair! Hier geht's zu unserem Rückruf-Formular und zu allen Kontaktdaten...

Au pair USA Intrax
Auf ins Ausland mit Ayusa-Intrax!

Wir beraten Sie immer freundlich, fachlich und fair! Hier geht's zu unserem Rückruf-Formular und zu allen Kontaktdaten...

Au pair USA Intrax
Auf ins Ausland mit Ayusa-Intrax!

Wir beraten Sie immer freundlich, fachlich und fair! Hier geht's zu unserem Rückruf-Formular und zu allen Kontaktdaten...

Au pair USA Intrax
Auf ins Ausland mit Ayusa-Intrax!

Wir beraten Sie immer freundlich, fachlich und fair! Hier geht's zu unserem Rückruf-Formular und zu allen Kontaktdaten...

Au pair USA Intrax
Auf ins Ausland mit Ayusa-Intrax!

Wir beraten Sie immer freundlich, fachlich und fair! Hier geht's zu unserem Rückruf-Formular und zu allen Kontaktdaten...

Au pair USA Intrax
Auf ins Ausland mit Ayusa-Intrax!

Wir beraten Sie immer freundlich, fachlich und fair! Hier geht's zu unserem Rückruf-Formular und zu allen Kontaktdaten...

Marlene über die Au Pair Academy und ihre Anfangszeit in Texas

Mein Name ist Marlene und ich bin 19 Jahre alt. Ich komme aus einer kleinen Gemeinde, namens Henstedt-Ulzburg, in der Nähe von Hamburg. Seit dem 12.September bin ich in den USA für meinen Au pair Aufenthalt. Die ersten 3 Tage  meines Abenteuers habe ich in New Jersey im Hilton Hotel verbracht, um beim Orientierungsseminar von AuPaircare teilzunehmen.

Wir waren 106 Mädchen und Jungen aus 22 verschieden Ländern. Die meisten kamen aus Deutschland, Brasilien und Frankreich!  Der Akademiedirektor sowie die Lehrer  waren total nett und freundlich.  In den drei Tagen wurde über die verschiedensten Stationen des Au pair Jahres gesprochen. Unter anderem über das Füttern von Kleinstkindern, über Spiele für die verschiedenen Altersgruppen sowie über Verhalten und Disziplin bei den Kindern. Dazu wurden wir in verschiedene Gruppen aufgeteilt je nachdem wie alt deine Gastkinder sind.
In den einzelnen Gruppen wurde dann intensiv über die einzelnen Punkte gesprochen. Verdeutlicht wurde dies dann durch Plakate oder über kleine Rollenspiele. Jedes der Au pairs wurde in eine Farbengruppe eingeteilt und man konnte durch Fragen stellen oder durch richtige Antworten Punkte für seine Farbengruppe sammeln. bild times square erfahrungsbericht au pairDie Gewinner haben dieses Jahr einen 3 stündigen Aufenthalt in New York gewonnen, indem sie die Stadt nach ihren Vorstellungen allein erkunden durften.  In den Pausen saßen wir meistens draußen am Pool und haben die Sonne genossen.  Am Dienstagabend sind wir dann alle mit Bussen und einem Tour Guide nach New York gefahren und haben uns die Stadt angeschaut. Halt gemacht haben wir einmal an der Freiheitsstatue, wo Zeit war um ein paar wunderschöne Fotos zu machen sowie am Times Square, wo wir etwas Zeit hatten, alleine einen Rundgang zu machen. 

erfahrungsbericht aupair foto freiheitstatueAm Mittwochabend hatten wir Zeit in die Mall in New Jersey zu fahren. Hingebracht und abgeholt wurden wir mit dem hoteleigenen Shuttlebus. Donnerstag war der letzte Tag der Orientation. An diesem Tag haben wir über die Ankunft in unserer Gastfamilie gesprochen und unsere Pre-Departure-Projekte  zurück erhalten.  Danach gab es noch ein kurzes Mittagessen bevor es hieß „ Auf Wiedersehen“ zu den neugewonnenen Freunden zu sagen.  Ich muss sagen, dass mir diese drei Tage in der Akademie sehr gut gefallen haben. Ich habe nicht nur viel zu meinem Job als Au pair dazu  gelernt, sondern habe auch viele Menschen aus unterschiedlichen Kulturen kennen gelernt, von denen einige zu guten Freunden wurden. Ich kann jedem nur raten, diese Tage zu genießen, denn man erlebt dort so viel und diese Chance hat man nur einmal.

Am Donnerstagnachmittag ging es dann für mich zu meiner Gastfamilie nach Round Rock in Texas. Als ich  endlich im Flugzeug saß, stieg die Nervosität von Minute zu Minute. Angekommen am Flughafen in Austin hab ich meine Familie sofort gesehen. Sie standen mit einem Schild mit meinem Namen und einem Strauß Blumen unterhalb der Rolltreppe und haben schon ganz gespannt gewartet! Es war ein sehr herzlicher Empfang.  Wir sind dann zum Haus gefahren und dort angekommen, haben die Kinder mir dann sofort alles gezeigt! An meiner Zimmertür hing ein gemaltes Bild von meinen Gastkindern und im Zimmer fand ich dann eine große rote Kiste vor. Sie enthielt ganz viel Schokolade und eine Karte, in der sie mich herzlich willkommen hießen und sich freuen, dass Jahr mit mir zu verbringen. Außerdem noch ein Gutschein für Starbucks. Ich kann nach fast zwei Wochen schon sagen, dass ich mich in dieser Familie super wohl fühle. Meine Gastmama Marenda hat mich schon vor meiner Ankunft super gut auf dieses Jahr vorbereitet und ich habe im Vorfeld schon alle wichtigen Fragen mit ihr besprochen. Mit den Kindern komme ich auch super klar und ich hab sie schon gleich in mein Herz geschlossen. Der 2-jährige Kai ist gerade in seiner Trotzphase und deshalb manchmal etwas schwierig aber im Großen und Ganzen klappt alles prima. Ich bin selber überrascht darüber, dass ich mich sofort wie zu Hause gefühlt habe und es mir vorkommt, als wäre ich schon Monate hier.  Die ersten Tage hat mir die Familie die Stadt gezeigt und ich hab das Auto fahren in Texas geübt. Ich fühle mich hier nicht wie eine Fremde, es ist eher so, als hätte ich schon immer zu dieser Familie gehört. Marenda ist eine wunderbare Mama und Gastmama. Sie ist stets bemüht, mir das Leben und den Aufenthalt in dieser Familie so schön wie möglich zu machen und setzt wirklich alles daran, dass ich mich hier wohl fühle. Ich kann immer zu ihr kommen, wenn es mir schlecht geht oder ich ein Problem habe. Ich brauche keine Angst zu haben hier Englisch zu sprechen, weil sie mir alles ganz genau und verständlich erklären, wenn ich etwas nicht verstanden habe.
Meine Arbeitszeit beginnt jeden Morgen um 7 Uhr mit dem Frühstück machen für die Kinder. Um 7.40 Uhr fahre ich dann Juliana (7 Jahre) in die Schule, die ca. 20 Minuten von Zuhause entfernt ist. Zurück von der Schule besteht meine Arbeit darin, mich um den kleinen Kai zu kümmern. Am liebsten spielt er mit seinen Trucks und seinen Autos. In der Nähe vom Haus befindet sich ein Spielplatz auf den wir öfter gehen oder wir fahren in die Bücherei zur „Toddlertime“. Dort werden den Kindern in Kais Alter Geschichten vorgelesen oder es findet ein Puppentheater statt.
An anderen Tagen erkunden wir mit seinem Dreirad die Nachbarschaft oder basteln. Neben seinen Trucks liebt Kai noch das Singen. Den ganzen Tag über hören wir seine CD mit den Kinderliedern und er ist immer eifrig am Mitsingen.
Gegen 12 Uhr ist es dann Zeit für den Lunch und danach für Kais „Nap“ (Mittagsschlaf). Um 14.40 Uhr mache ich mich dann wieder auf den Weg Juliana von der Schule abzuholen.  Zuhause wird dann gespielt, gebastelt etc. Um 17 Uhr kommt Marenda von der Arbeit und meine Arbeitszeit endet. Abends wird dann gemeinschaftlich gegessen und anschließend gehen die Kinder gegen 20 Uhr ins Bett. So sieht ein Tag für mich als Au pair aus.
Am Wochenende habe ich frei, jedoch genieße ich die gemeinsamen Unternehmungen mit der Familie und die Zeit, die wir zusammen verbringen können.

Ich kann nach den wenigen Tagen in den USA schon sagen, dass sich mein Traum erfüllt hat und kann nur jedem raten, sich dieses großartige Abenteuer nicht entgehen zu lassen!  Ihr werdet es nicht bereuen!

Marlene