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Schüleraustausch USA
Ferien-Programme für deine Sommerferien

Plane jetzt mit uns deine Sommerferien! Auf dich warten spannende Programme in den USA, Kanada, JapanPeru, Costa Rica und Mexiko!

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Schüleraustausch USA
Achtung: Bewerbungsfristen im Mai!

Jetzt bis 15.05. für Costa Rica, Ecuador und England und bis 30.05. für Brasilien und Kanada bewerben und noch diesen Sommer ausreisen!

Schüleraustausch USA
Achtung: Bewerbungsfristen im Mai!

Jetzt bis 15.05. für Costa Rica, Ecuador und England und bis 30.05. für Brasilien und Kanada bewerben und noch diesen Sommer ausreisen!

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Achtung: Bewerbungsfristen im Mai!

Jetzt bis 15.05. für Costa Rica, Ecuador und England und bis 30.05. für Brasilien und Kanada bewerben und noch diesen Sommer ausreisen!

Schüleraustausch - Stipendiengewinner 2011/2012

Auch in diesem Jahr haben wir wieder super Stipendiaten in die große weite Welt geschickt.


Ayusa-Intrax Stipendiaten

Möchest du wissen was sie machen, wie die ersten Tage und Wochen in der neuen Familie und Schule waren und war ihre neues Lieblingsfach ist? Dann klick dich durch ihr Blogs. Wir versprechen dir, du wirst dabei viel Spaß haben und hautnah miterleben was ein Schüleraustausch bedeutet!

  • Aus Costa Rica berichtet: Patricia
     
  • Aus Irland berichtet: Anika
     
  • Aus Neuseeland berichten: Inga & Marie

 

 

 

Hier findest du auch die Blogs der Stipendiaten der vergangenen Jahre:

Viel Spaß beim Lesen!

 

DFH Vollstipendiat Yifan berichtet von seinen ersten Eindrücken

Auf ins Ungewisse

Ich kann es nicht fassen!!! Ich bin wirklich in Amerika! Als ich damals die Bewerbungsunterlagen ausgefüllt habe, hätte ich nie gedacht, dass es so weit kommen würde.

Als ich im Flieger sitze, dachte ich, „ok, du wirst jetzt nach USA fliegen, für zehn Monate, ok don’t freak out, du wirst jetzt dort  für ein Schuljahr bleiben, eine Highschool besuchen, coole Leute kennenlernen, jeden Tag mit der besten Gastfamilie die es auf Erden gibt verbringen und dabei ganz nebenbei Englisch lernen.“  Hallo? Wer kann das schon von sich behaupten?

Foto Stipendiat USA YifanOK, alles nochmal von vorne: Den Brief mit der Gastfamilie habe ich am allerletzten Schultag bekommen, maann war ich aufgeregt und happy. Ich war eigenlich ziemlich optimistisch und siehe da, der Brief war im Kasten. Ich habe einen Gastbruder in meinem Alter, die Familie hat drei Hunde, ich werde mein eigenes Zimmer bekommen in einem Haus mit Pool, was noch besser ist, es geht nach FLORIDA!!! Es geht in einer Stadt namens Malabar, zwar hat es nur 3600 Einwohner, aber es ist DIREKT AM MEER! Ich habe natürlich allen davon erzählt, haben die große Augen gemacht. Ich kann gar nicht glauben, dass ich so viel Glück auf einmal habe.

Ich habe die Gastfamilie gleich am nächsten Tag kontaktiert und am Wochenende angerufen. Sie waren total freundlich und offen, jedoch machen sie den Eindruck, dass sie noch aufgeregter sind als ich es schon bin. Wir haben über Familie, Schule und Freizeit gesprochen, ich hatte ziemlich gestottert und nach dem Anruf hatte ich Schweiß auf dem Rücken, aber es war klasse!

Wir hatten nicht damit gerechnet, dass die Schule dort so früh beginnt, nämlich am 10. August. Ich und meine Eltern hatten eigentlich schon lange vorher eine Reise mit Freunden geplant, die bis zum 3. geht. Es war also alles ein bisschen stressig, schließlich hat es doch noch geklappt. Es lief ungefähr so: am 3. bin ich von der Reise wieder zu Hause, den Tag danach habe ich kurz meinen Geburtstag gefeiert und den Tag darauf bin ich abgeflogen.

Am Flughafen ging alles wie geschmiert, viel einfacher als ich es gedacht habe. Ich hatte die nötigen Unterlagen für den Zoll ausgefüllt, das Koffer war sogar um 3 Kilo leichter als der Limit, ich hatte einen richtg geilen Flug, weil alle Passagiere einen Bildschirm vor sich hatten, der viele total aktuelle und angesagte Movies bietet, und das Koffer ist Gott sei Dank nicht verloren gegangen.

Das Flugzeug ist zu früh am Flughafen angekommen, was bedeutet, dass wir alle wie dumm im Flugzeug 15 Minuten lang warten müssen. Es war eine Qual, ich war soooooo aufgeregt und nervös, ich habe unruhig mit meinen Beinen hin und hergewackelt (ich war ja angeschnallt, sonst wäre ich wild herumgesprungen), habe meine Haare durcheinandergeschwuschelt, meine Finger gekaut, verzweifelt darüber gedacht, was ich der Gastfamilie sagen soll.

Endlich fährt die Maschine wieder. Als ich hinaus zu einer großen Halle angekommen bin, warteten dort die Gastmutter und der Gastbruder lächelnd auf mich – und alle Sorgen waren vergessen.