Meet the Ayusa-Intrax Crew: Kundenbetreuerin Christina

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Christina (links) bei einem Football Game in Wisconsin und (rechts) mit ihrem Gastkind aus ihrer Zeit als Au Pair. (c) Ayusa-Intrax

Das Ayusa-Intrax Freundschaftsbuch wandert heute zu Christina aus dem Schüleraustausch-Team. Vor einigen Jahren noch selbst Au Pair gewesen, unterstützt sie heute interessierte Schüler und Schülerinnen bei ihrem Schüleraustausch in den USA.

Meine Aufgabe im Ayusa-Intrax Team:

Bei Ayusa-Intrax bin ich seit Sommer letzten Jahres in der Kundenbetreuung Schüleraustausch USA tätig und kümmere mich vom Bewerbungseingang bis zur Rückkehr um die Teilnehmer, die ein halbes/ganzes Jahr in den USA verbringen möchten. Bei Ayusa bin ich schon länger – erst als Au Pair-Teilnehmer, dann als Repräsentant und schließlich als Praktikantin im Inbound-Bereich.

Das macht mir (am Job) am meisten Spaß:

Der Übergang von den Bewerbungsunterlagen auf Papier zum persönlichen Kontakt mit den Schülern ist immer wieder interessant – sei es während der Stipendienauswahltage, den Vorbereitungstreffen kurz vor Abreise oder den Returneetreffen. Die persönliche Entwicklung, gerade im Vorher-Nachher-Vergleich, und die vielen positiven Erlebnisse, die die Schüler mit uns teilen, sind mein persönliches Highlight.

Mein Traumland:

Darf man hier Deutschland schreiben? Trotz aller Auslandsaufenhalte tue ich es einfach mal – da ich schon in einigen Ecken gewohnt habe und mir auf Dauer nicht vorstellen könnte, auszuwandern. Jedoch würde ich bei ein oder zwei Jahren in den USA auch nie nein sagen – dafür ist es über die Jahre zu sehr meine zweite Heimat geworden.

Hier bin ich am liebsten:

Im Sommer an den Leipziger Seen. So klares Wasser gibt es (leider) nur dort.

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Nicht in Leipzig am See aber trotzdem happy. Das Wasser zieht Christina immer wieder an. (c) Ayusa-Intrax

Das tollste Buch:

Auch wenn es die wahrscheinlich langweiligste Antwort auf diese Frage ist: Harry Potter. Das kann man auch im Erwachsenenalter alle paar Jahre neu lesen. Außerhalb der Jugendliteratur gerne schwedische Krimis (Liza Marklund, Stig Larsson). Das letzte Buch, das ich gelesen habe und mich sehr begeistert hat, war „Stephen Fry in Amerika“. Eine Reise durch 50 Staaten mit viel Witz und unüblichen Orten, über die man sonst selten etwas erfährt.

Bester Film/Beste Serie:

Auch wenn einen durch Netflix etc. die große Bandbreite an Serien fast erschlägt, bleibe ich doch meistens bei den Klassikern Gilmore Girls (nicht das Revival!), Friends und Grey’s Anatomy hängen. Mein Harmoniebedürfnis und meine Schreckhaftigkeit schließen da leider eine Menge aus.

Spitzname als Kind:

Zahlreiche. Den Fehler, seinen Namen falsch auf sein Namensschild zu schreiben und die kommenden Jahre mit dem Resultat (es fehlte ein i) leben zu müssen, macht man auch nur einmal im Leben.