Ende April besuchte Helene das Vorbereitungstreffen in Berlin. Gemeinsam mit vielen anderen Ayusa Austauschschüler:innen 2026/27 verbrachte sie ein Wochenende mit Workshops zur Vorbereitung auf das Austauschjahr, lernte viel von unseren „Returnees“, tauschte sich mit anderen Teilnehmenden aus und konnte viele neue Kontakte knüpfen. Hier erzählt sie, was sie erlebt und vom Vorbereitungswochenende mitgenommen hat.
Austausch, Workshops und neue Freundschaften

„Dieses Wochenende war ich auf dem Vorbereitungstreffen 2026 in Berlin. Es war ein sehr schönes und ereignisreiches Wochenende, an dem ich viele neue Menschen aus ganz Deutschland kennenlernen konnte.
Besonders spannend fand ich, dass alle die gleiche Vorfreude, aber auch ähnliche Gedanken und vielleicht auch Sorgen bezüglich des Auslandsjahres hatten. Dadurch fiel es leicht, ins Gespräch zu kommen und sich miteinander auszutauschen. Außerdem habe ich in den Workshops viele wichtige und hilfreiche Informationen über mein bevorstehendes Auslandsjahr erhalten, die mir ein besseres Gefühl für das Kommende gegeben haben.
Am Samstag sind alle zukünftigen Austauschschüler angereist. Schon bei der Ankunft war die Stimmung sehr offen und freundlich, sodass man schnell Kontakte knüpfen konnte. Zur Begrüßung bekamen wir T-Shirts und Beutel von Ayusa sowie einen Tagesplan, der uns durch das Wochenende geführt hat.
In den anschließenden Workshops konnten wir viel Neues über das Leben in einer Gastfamilie, die Kulturen der verschiedenen Länder und organisatorische Abläufe lernen. Dabei wurden nicht nur Regeln und Erwartungen erklärt, sondern auch viele praktische Tipps gegeben, wie man sich in ungewohnten Situationen verhalten kann und was im Alltag besonders wichtig ist.
Besonders gut hat mir gefallen, dass auch sogenannte Retournees, also ehemalige Austauschschüler von Ayusa aus den letzten Jahren, anwesend waren. Ihnen konnte man viele persönliche Fragen stellen und auch über mögliche Sorgen sprechen. Sie haben sehr ehrlich von ihren eigenen Erfahrungen berichtet, sowohl von positiven als auch von schwierigen Momenten. Das hat mir geholfen, mir das Auslandsjahr noch realistischer vorzustellen. Es war beruhigend zu hören, dass Unsicherheiten ganz normal sind und dass man mit der Zeit immer selbstständiger und sicherer wird.
Nach den Workshops erhielten wir unsere Zimmereinteilung und gingen gemeinsam zum Abendessen. Auch dort konnte man sich weiter austauschen und neue Kontakte knüpfen. Anschließend hatten wir bis 23:00 Uhr Freizeit.
Auf dem Gelände gab es viele Möglichkeiten zur Beschäftigung, wie Brettspiele, Volleyball, Billard oder einfach Entspannen im Aufenthaltsbereich. Diese freie Zeit war besonders schön, weil man die anderen Teilnehmer in einer lockeren Atmosphäre besser kennenlernen konnte und viele Gespräche entstanden sind, die über die Inhalte der Workshops hinausgingen.

Was Helene vom Wochenende mitgenommen hat

Am Sonntag kamen ab 10:00 Uhr die Eltern zum Elternseminar. Dort erhielten sie ebenfalls umfassende Informationen über das Auslandsjahr und konnten Fragen an die Ayusa-Mitarbeiter sowie die Returnees stellen.
Währenddessen hatten wir Austauschschüler die Möglichkeit, einen Brief an unser zukünftiges Ich nach dem Auslandsjahr zu schreiben. In diesem Brief konnten wir unsere Gedanken, Erwartungen und Gefühle festhalten. Ich fand diese Aufgabe besonders interessant, weil man sich bewusst mit seinen eigenen Hoffnungen und vielleicht auch Ängsten auseinandersetzt.
Die Briefe wurden eingesammelt und sollen uns beim Retourneetreffen nach dem Auslandsjahr wieder übergeben werden, eine sehr schöne Idee, um später auf diese besondere Zeit zurückzublicken und zu sehen, wie man sich persönlich weiterentwickelt hat.
Nachdem die Elternseminare beendet waren, hieß es leider schon Abschied nehmen und wir mussten uns voneinander verabschieden. Auch wenn das Wochenende relativ kurz war, habe ich viele neue Eindrücke gesammelt und tolle Menschen kennengelernt. Insgesamt hat mir das Vorbereitungstreffen sehr geholfen, mich besser auf mein Auslandsjahr einzustellen, offener auf neue Situationen zuzugehen und meine Vorfreude darauf noch weiter zu steigern.“
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