Social-Media-Content drehen, Schüler beraten, Flyer gestalten – und das alles in einem Berliner Büro, das täglich mit der Welt verbunden ist. Amy, die selbst mit uns als Austauschschülerin in den USA war, schließt im Mai ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement ab. Wir haben sie gefragt, wie ihr ihre Zeit bei Ayusa-Intrax gefällt, wie wir Alltag aussieht, welche Aufgaben ihr besonders viel Spaß machen – und was zukünftige Auszubildende wissen sollten.
Warum Ayusa-Intrax?
Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Ayusa-Intrax entschieden?
„Ich wusste, dass ich auch in der Zukunft etwas machen möchte mit einer internationalen Connection – und wo ich eventuell auch Englisch sprechen kann. Ich kannte Ayusa-Intrax als Schüleraustauschorganisation schon und fand es super interessant, auch mal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und zu sehen, wie so ein Auslandsjahr überhaupt organisiert wird und was alles dahinter steckt.“
Alltag & Aufgaben
Wie sehen deine Arbeitszeiten aus?
„Die Woche ist aufgeteilt in drei Bürotage und zwei Schultage. Ich arbeite immer drei Tage die Woche von 9 bis 18 Uhr – und manchmal kann ich sogar einen Tag im Homeoffice bleiben. An zwei Tagen gehe ich dann in die Berufsschule. Das bleibt jede Woche gleich, die Schul- und Bürotage ändern sich nicht.“
In welche Bereiche hast du bereits reinblicken dürfen?

„Ich war insgesamt in drei Abteilungen. Im Highschool-Team habe ich Einblicke in Sales und Operations bekommen – ich habe zum Beispiel Beratungstermine zum USA-Programm gegeben, Rechnungen erstellt und verschickt, Flüge ausgestellt und Dokumente bearbeitet.
Im Marketing habe ich viel im Social-Media-Bereich gemacht: Video-Ideen sammeln, Content drehen, auf Instagram und TikTok posten – und öfter auch kreativere Aufgaben wie Flyer für verschiedene Programme gestalten. In der Buchhaltung hatte ich dann eher mit Zahlen und festen Prozessen zu tun: Rechnungen bearbeiten und Bestellungen durchführen.“
👉 Auch unsere Kollegin Hannah aus dem High-School-Team hat bei uns ihre Ausbildung gemacht. Was sie über ihre Zeit als Auszubildende berichtet hat, könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen.
Was macht dir besonders Spaß?

„Mir macht vor allem das Content-Drehen für Social Media Spaß. Dazu gehört natürlich auch die Vorbereitung, Briefings schreiben und das Schneiden danach – was auch sehr viel eigene Kreativität beinhaltet. Alle unsere Events fand ich auch immer super, gerade das Vorbereitungstreffen, das Returnee-Treffen und der Tag der offenen Tür hier bei uns im Büro in Berlin. Ich freue mich immer, unsere Austauschschüler zu treffen, mich auszutauschen und von meinen eigenen Erfahrungen zu berichten.“
„Ich habe Bewerbungen echter Schülerinnen und Schüler gelesen und ihnen Feedback gegeben. Das ist schon etwas Besonderes – da merkt man, wie viel hinter dem steckt, was wir hier täglich machen.“
Was hat dir bislang am meisten Spaß gemacht?
„Das Erstellen eines Heimweh-Flyers für Schüler, die zurzeit im Ausland sind – darin ist ausführlich erklärt, wie Heimweh entstehen kann, wie man dem vorbeugen kann und was hilfreiche Tipps sind. Dann der Videodreh meines ‚Day in a Life‘ bei Ayusa und das Schneiden danach plus meine Takeovers. Und: Bewerbungen der Schüler durchschauen und Feedback geben.“
Schule & Theorie
Was lernst du im schulischen Teil deiner Ausbildung?
„Im schulischen Teil lernt man vor allem die theoretischen Grundlagen, die man später im Arbeitsalltag braucht. Dazu gehören Fächer wie Büroprozesse, Geschäftsprozesse – da geht es zum Beispiel um Auftragsbearbeitung und Kundenkommunikation – und Rechnungswesen. Außerdem habe ich Deutsch und WiSo, also Wirtschafts- und Sozialkunde, mit Themen wie Arbeitsrecht oder Rechten und Pflichten in der Ausbildung. Im zweiten Lehrjahr konnte ich mich dann noch für eine Fremdsprache entscheiden: Englisch oder Spanisch.“
Tipps für zukünftige Auszubildende
Was sollte man unbedingt vorher wissen?

„Wer sich für die Ausbildung interessiert, sollte sich bewusst machen, dass der Beruf sehr vielseitig ist. Man arbeitet nicht nur am Computer, sondern hat auch viel Kontakt mit Menschen, organisiert Abläufe und übernimmt Verantwortung für unterschiedliche Aufgabenbereiche. Wichtig ist außerdem zu wissen: Auch wenn man vielleicht gerade zum ersten Mal arbeitet und Verantwortung hat – man ist nicht alleine. Im Büro sowie in der Schule wird einem alles genau erklärt, und man wird nicht aufgegeben, wenn man mal etwas nicht direkt versteht. Ich habe auch eine Zeit gebraucht, mich reinzufinden, und wurde dabei immer super unterstützt.“
Hast du einen Tipp für zukünftige Azubis?
„Generell offen sein und Lust mitbringen, neue Dinge auszuprobieren. Man wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch mal Aufgaben machen, die einem nicht so Spaß machen – das ist ganz normal und eigentlich was richtig Tolles, um eine bessere Idee davon zu bekommen, was man später mal machen möchte. Und: immer lieber einmal mehr fragen als zu wenig. Kommunikation ist mit das Wichtigste in einem funktionierenden Unternehmen. Meist kann mit einem kurzen Satz ein Problem oder Missverständnis ganz einfach gelöst werden.“
Was sind deine Pläne nach der Ausbildung?
„Am liebsten würde ich wieder reisen! Mein Interesse an anderen Kulturen ist durch meine Zeit bei Ayusa nur größer geworden. Geplant ist noch nichts – aber irgendwo im Ausland werde ich mich bestimmt aufhalten.“
Ein liebes Dankeschön an Amy für diesen spannenden Einblick in ihre Zeit bei uns! 😊
Du möchtest auch bei uns hinter die Kulissen schauen? Ab August suchen wir eine/n neue/n Auszubildende/n (m/w/d) zur Kauffrau / zum Kaufmann für Büromanagement an unserem Berliner Standort. Nähere Infos findest du in unserer Stellenausschreibung.






















