Ayusa-Austauschschülerin Helene fliegt in wenigen Monaten in die USA, um ihr Auslandsabenteuer zu beginnen. In ihrem Gastbeitrag berichtet sie über die Vorfreude auf das Leben vor Ort, die Zeit des Wartens auf den Start und über den aufregenden Moment, in dem sie das erste Mal mit ihrer Gastfamilie gesprochen hat.
Der Countdown läuft
„Bald beginnt mein Auslandsjahr in den USA, und ich freue mich riesig auf die vielen neuen Erfahrungen, die ich sammeln, sowie auf die neuen Menschen, die ich kennenlernen werde. Ich werde auf eine amerikanische High School gehen und bei einer Gastfamilie wohnen.
Deshalb bin ich gespannt auf den Alltag, die Menschen, die Schule und natürlich auf all die kleinen und großen Unterschiede, die mich erwarten.
Die Vorfreude auf mein Auslandsjahr wächst von Tag zu Tag. Ich kann es kaum glauben, dass es bald losgeht. Die USA waren für mich schon lange ein spannendes Reiseziel. Besonders die vielen neuen Feiertage, die man dort erlebt, oder das unterschiedliche Essen, das man kennenlernt, haben mich schon immer fasziniert.
Auch in der Schule freue ich mich besonders auf die neuen Unterrichtsfächer, die es in Deutschland gar nicht gibt, und auf den Sport, der in den USA eine große Rolle spielt.“
Zwischen Vorfreude und Abschied
„Ich bin vor allem darauf gespannt, den Familienalltag in den USA mitzuerleben. Es ist spannend zu sehen, wie anders ein ganz normaler Tag dort vielleicht abläuft. Schon kleine Dinge können im Ausland neu und interessant sein, zum Beispiel das gemeinsame Essen, Gespräche am Abend, Wochenendpläne oder Traditionen innerhalb der Familie. Ich hoffe, dass ich mich schnell einleben kann und mit meiner Gastfamilie viele schöne Momente erlebe.

Natürlich bin ich auch ein bisschen nervös, weil ich so lange von meiner Familie und meinem gewohnten Umfeld entfernt sein werde.
Für diesen Fall würde ich empfehlen, ein kleines Erinnerungsbuch zu machen. Dort kannst du Bilder und Briefe von deinen Freunden und deiner Familie aufbewahren, um das Heimweh ein bisschen zu dämpfen und gleichzeitig schöne Erinnerungen an die USA festzuhalten. Außerdem kannst du dort all deine Gedanken und Gefühle aufschreiben. Bei Problemen ist es auch immer wichtig, mit deiner Gastfamilie zu reden.“
„Plötzlich sind es echte Menschen“

„Ein ganz besonderer Moment war für mich der erste Kontakt mit meiner Gastfamilie. Dieser kann am Anfang etwas angsteinflößend wirken, aber ich kann sagen, dass es einfach nur toll ist, nach langem Warten endlich mit der Gastfamilie zu telefonieren oder zu schreiben.
Als ich meine E-Mail erhielt, in der mir meine Gastfamilie mitgeteilt wurde, schrieb ich sofort meiner Gastmutter zurück. Danach hatte ich ständig Kontakt zu ihnen, entweder über SMS oder per Videocall.
Ich habe erfahren, wie sie leben, was sie gerne machen und wie ihr Alltag aussieht. Ich konnte Fragen an sie stellen, und genauso konnten sie Fragen an mich stellen. Genau solche Dinge machen das Ganze für mich realer. Plötzlich hat man nicht mehr nur einen Ort vor Augen, sondern echte Menschen, bei denen man bald leben wird.
Wenn ich jetzt an die kommende Zeit denke, überwiegt auf jeden Fall die Vorfreude. Ich freue mich auf neue Erfahrungen, auf mein neues Zuhause auf Zeit und auf alles, was ich in den USA erleben werde.
Ich bin gespannt, was mich in den nächsten Monaten erwartet, und freue mich darauf, viele neue Eindrücke zu sammeln. Mein Auslandsjahr in den USA fühlt sich schon jetzt wie eine große Chance an, an der ich wachsen und viele unvergessliche Erinnerungen sammeln kann. Der erste Kontakt mit meiner Gastfamilie hat mir gezeigt, dass diese Reise wirklich etwas Besonderes wird.“
Was für eine spannende Zeit! Wir wünschen Helene und allen Ayusa-Schüler:innen 2026/27 eine gute Vorbereitung und natürlich einen tollen Start ins baldige Abenteuer!
Dich hat das Auslandsfieber schon gepackt? Dann buche dir gleich dein kostenloses Erstgespräch, informiere dich über deine Möglichkeiten und plane gemeinsam mit uns den ersten Schritt deiner Reise – ganz unverbindlich!



















