Erste Tage in den USA

Erste Tage in den USA: Dein Au pair Leben beginnt!

Isabell
von Isabell
Verfasst am 27. Mai 2021

Endlich ist es soweit, du steigst in den Flieger und beginnst dein Au pair Abenteuer. Die ersten Tage in den USA werden mit Sicherheit sehr spannend werden, denn du lernst deine Gastfamilie endlich persönlich kennen und kannst die Kinder in den Arm nehmen. Doch es gibt einiges worauf du an deinen ersten Tagen achten solltest. Hier haben wir die wichtigsten Punkte zusammengetragen.

Gastfamilie kennenlernen

Zunächst hat es natürlich Priorität deine Gastfamilie persönlich kennenzulernen und dich mit ihnen auszutauschen. Ob nun über den Flug mit Visumskontrollen, die nächsten Tage oder generelle Informationen über die Familie. Sei von Anfang an offen und stell auch viele Fragen, um ein gutes Verhältnis zwischen euch zu schaffen. Hör besonders gut zu, wenn es um den Ablauf der nächsten Tage geht – Zu welcher Uhrzeit müssen die Kinder aufstehen? Wann müssen sie in der Schule sein? Welche Hobbies haben die Kinder und wann finden diese statt? Es gibt viel zu klären, damit du optimal darauf vorbereitet bist, allein mit deinen Gastkindern zu sein. Sei proaktiv und beweise deinen Gasteltern, dass du genau die richtige für diesen Job bist – organsiert, zuverlässig und verantwortungsbewusst.

Die ersten Tage in den USA sind dafür da deine Gastfamilie kennenzulernen. (c) Unsplash

Führerschein

Zwar hast du einen internationalen Führerschein aus Deutschland mitgebracht, aber trotzdem gibt es in den Staaten einige Verkehrsregeln, die etwas anders sind. Aus diesem Grund ist es ratsam in deinen ersten Tagen in den USA die Gegend mit deinen Gasteltern zu erkunden, damit du dich zurechtfindest und weißt, wie du dich im amerikanischen Straßenverkehr zu verhalten hast. In manchen Staaten ist es allerdings auch vorteilhaft, wenn du den amerikanischen Führerschein machst. In Illinois beispielsweise kannst du diesen problemlos beim nächstgelegenen Department of Motor Vehicles (DMV) beantragen und brauchst keinerlei Tests durchlaufen. Du brauchst lediglich all deine Einreisedokumente – ein Foto wird dann vor Ort gemacht. Wie es in deinem Staat abläuft, solltest du definitv mal googlen. Nützlich ist es auch, wenn deine Gasteltern dir zeigen wie man tankt, denn man zahlt in den USA direkt an der Zapfsäule per Kreditkarte, wo wir auch schon beim nächsten wichtigen Punkt sind…

Bankkonto in den USA

Noch in deiner ersten Woche solltest du unbedingt ein Bankkonto bei der amerikanischen Bank deiner Wahl einrichten – vielleicht hat deine Gastfamilie ja auch eine Empfehlung für dich. Hast du dein Konto und deine sogenannte Debit Card erstmal, ist es nämlich viel einfacher den Alltag in den USA zu meistern, denn hier wird fast ausschließlich mit Karte bezahlt. Ein weiterer Vorteil ist, dass dir deine Gastfamilie nun einfach wöchentlich dein Gehalt überweisen kann, anstatt andauernd Geld abzuheben. Wie ihr das aber schlussendlich regelt, gilt es, mit euren Gasteltern abzusprechen.

Das Anlegen eines amerikanischen Bankkontos kann sich als sehr nützlich erweisen. (c) Unsplash

Social Security Card

Die Social Security Card (kurz: SSC) ist ein unverzichtbares Dokument zur Identifikation deiner Person zum Zwecke der Sozialversicherung. Außerdem ist es ein Identitätsnachweis und somit ähnlich wie der deutsche Personalausweis. Um diese nun zu beantragen fährst du zur nächsten Social Security Administration/Office. Sei hier am besten schon vor der Öffnung da, denn oft bilden sich dort lange Schlangen, die du bestimmt vermeiden willst. Nun musst du all deine Einreiseunterlagen (Reisepass mit J1 Visum und DS-2019) vorlegen und das Antragsformular SS-5 ausfüllen. Ist das erledigt, dauert es noch ungefähr zwei Wochen bis du deine Social Security Card erhältst – nun bist du also voll und ganz bereit für den American way of life!

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Wie du siehst gibt es das Ein oder andere woran du an deinen ersten Tagen denken solltest. Es ist eine aufregende Zeit, aber wir sind uns sicher du wirst das alles großartig meistern. Auch wenn es mal Missverständnisse gibt, ist das kein Beinbruch. Denk einfach daran: Communication is key!

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