Eat well, travel often – Norwegischer Käsekuchen

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Eat well, travel often - Norwegischer Käsekuchen

Norwegen hat viele schöne Seiten: Kulinarisch lockt ein ganz besonderer Käsekuchen. (c) links: Ayusa-Intrax, rechts: Marcus Hansson

Das Leben ist kein Zuckerschlecken? Bei uns schon! Wir haben uns wieder einmal mit einem Schneebesen bewaffnet und was Tolles gezaubert. Heute feiern wir den Tag des Käsekuchens und dieses Mal hat uns das Land der Fjorde inspiriert: Norwegen. Bei einem Schüleraustausch in Norwegen lernst du nicht nur Land und Leute kennen, sondern auch leckere Schlemmereien, die dir im Gedächtnis bleiben. Starten wir mit diesem leckeren Käsekuchenrezept.

Käsekuchen – Bitte mehr davon

Von Käsekuchen kann man nie genug bekommen. Während man in den USA den Cheesecake mit Doppelrahm-Frischkäse zubereitet, greift man in Europa auf den altbewährten Quark zurück. Die Besonderheit des norwegischen Käsekuchens ist die Verwendung von Kesam, der eine flüssigere Form von Quark darstellt. Während deines Schüleraustausches solltest du die norwegische Variante mindestens einmal probieren, denn sie ist nicht zu verachten. Außerdem kannst du deiner Gastfamilie damit eine riesige Freude machen und ihnen damit deine Dankbarkeit zeigen. Zwei Fliegen mit einer Klappe also!

Zubereitung – Packen wir’s an

Eat well, travel often - Norwegischer Käsekuchen

Das Besondere am norwegischen Käsekuchen: Kesam (c) Ayusa-Intrax

Für den Teig werden Butter, Ei, Zucker, Vanillezucker, Salz, Mehl und Backpulver miteinander verrührt. Sobald die Masse gut vermischt ist, wird diese in eine gefettete und mit Paniermehl bestreute Form gegeben. Nun geht es an die Füllung. Dafür rührt man zunächst die Butter schaumig. Anschließend wird Kesam hinzugefügt und nach und nach Zucker, Eigelb und den Saft einer Zitrone hinzugegeben. Das übriggebliebene Eiweiß wird jetzt zu steifem Schnee geschlagen und zur Quarkmasse hinzugefügt. Jetzt wird das Backgemisch nur noch auf den Teig gegeben und etwa 50 Minuten bei 180° gebacken.

Dieses Rezept ist nicht nur wahnsinnig lecker, sondern auch für Anfänger sowie für das Backen mit Kindern absolut geeignet. Also liebe Au pairs, wie wäre es mit einer kulinarischen Reise nach Norwegen?