Meet the Ayusa-Intrax Crew: Kathrin aus dem Au pair Inbound-Team

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Au pair Inbound

Kathrin, die in der Au pair Inbound Abteilung arbeitet, verbrachte selbst ein Au pair Jahr in den USA.  Sie weiß genau, wie es ihren Programmteilnehmerinnen während ihres Aufenthalts in Deutschland ergeht und kann sie und auch Gastfamilien aufgrund ihrer eigenen Erfahrung beraten (c) Ayusa-Intrax

Das zweite Mal ist das Ayusa-Intrax Freundschaftsbuch nun in der Inbound-Abteilung gelandet! Diesmal hat sich Kathrin darin verewigt, die das Inbound Au pair Programm unseres gemeinnützigen Vereins, dem Ayusa International e.V. betreut. In ihrem heutigen Eintrag verrät sie, was sie in unserem Büro zu einer echten Allrounderin macht, was es mit dem Denglisch auf sich hat, das sie oft und gerne spricht und wie soziale Medien sie zu Nähprojekten inspirieren.

Meine Aufgabe im Ayusa-Intrax Team:

In meinen mittlerweile acht Jahren bei Ayusa-Intrax habe ich diverse Tätigkeiten ausgeübt. Angefangen habe ich als Kundenberaterin im Au pair Team, dann habe ich den Au pair Markt Großbritannien als Programmkoordinatorin betreut. Danach war ich zuständig für die Betreuung von Austauschschülern, die ihren Aufenthalt in England verbracht haben, bis ich dann im Januar 2012 in den Ayusa International e.V. gewechselt bin.

Hier bin ich zuständig für den Inbound Au pair Markt, d.h. für die Rekrutierung englischsprachiger Au pairs für unsere deutschen Gastfamilien und der damit verbundenen Vermarktung des Programms auf beiden Seiten. Ich kümmere mich um die Platzierung der Au pairs und leiste Hilfestellung sowohl beim Visumverfahren als auch später während des Aufenthalts, sollte es zu Problemen zwischen Au pair und Gastfamilie kommen.

Das macht mir (am Job) am meisten Spaß:

Vieles! Ganz besonders, dass ich den ganzen Tag Englisch reden kann! Es macht mir Freude, den „Matchmaker“ zu spielen, indem ich Gastfamilien und Au pairs zusammenbringe, von denen ich glaube, dass sie gut zusammen passen könnten. Ich freue mich immer, wenn es dann wirklich klappt. Schön finde ich es auch immer wieder, wenn ich meine eigenen Au pair Erfahrungen bei meiner Arbeit einfließen lassen kann. Und nicht zu vergessen, was mir auch besonders Freude macht – Kollegen zu haben, mit denen ich viel lachen kann.

Fun Facts über mich:

I never travel light! Schon in der Schul- und Studienzeit war ich dafür bekannt, dass ich immer ein Sammelsurium von Dingen mit hatte, die man „bestimmt gut gebrauchen kann“. Außerdem bin ich ein großer To Do Listen-Schreiber. Und: My mobile phone is my second brain!

So kann man mir eine Freude machen:

Mit Blumen

Das mag ich gar nicht:

Früh aufstehen, Ungerechtigkeit, rohes Fleisch anfassen zu müssen

Mein Lieblingsessen:

Hühnerfrikassee, wenn mein Mann es gekocht hat und leckere Desserts

Mein Lieblingsgetränk:

Schwarztee mit Milch und Zucker, aber nur den guten Tee aus England

Das tollste Buch:

Es gibt viele tolle Bücher. Sich auf eins festlegen zu müssen? Impossible!

Ich bin Fan von:

Lang Schlafen, Nähprojekten, die mir versprechen, dass das easy peasy zu schaffen ist – und die es dann tatsächlich auch sind, „Heißgeliebte“ Kinderbücher wieder zu finden und sie beiseite zu legen, bis meine Tochter sie selbst lesen kann, ins Kino gehen – das könnte ich übrigens jede Woche machen

Traumberuf als Kind:

Mein allererster Berufswunsch war Profi-Fußballerin zu werden. Das hatte sich nach dem zweiten Spiel gegen unseren Nachbarsjungen dann rasch wieder erledigt. Mein zweiter wesentlich langanhaltender Berufswunsch war Bibliothekarin zu werden, weil ich dachte, dass ich den ganzen Tag dann nur Bücher lesen könnte. Herrlich! Geworden bin ich dann internationale Touristikassistentin mit einem MA-Abschluss in Tourism Business Administration.

Lieblingsfilm/ -serie:

Meine Lieblingsserien sind Downton Abbey, Green Wing und Doctor‘s Diary. Als meinen Lieblingsfilm würde ich Aschenbrödel bezeichnen. Auch wenn er filmtechnisch nicht der Beste aller Zeiten ist.

Liebste Schulfächer:

Deutsch, Englisch, Russisch (tatsächlich)

Mein Traumland:

Eigentlich England. Aber mein nächstes großes Ziel ist, die Strecke zwischen Vancouver, Kalifornien und Portland, USA zu bereisen. Aber auch Rom, der Lake District in England, und Neuseeland stehen noch auf meinem Plan – und eine Rundreise durch die baltischen Staaten.

Hier bin ich am liebsten:

Egal, Hauptsache mein Mann und meine Tochter sind dabei.

Was ich gut kann:

Bücher vorlesen (meiner kleinen Tochter)

So beschreiben mich meine Freunde/Kollegen:

Bubbly, redet ständig auf Englisch oder Denglisch (und treibt manche damit in den Wahnsinn), impulsiv (leider), aber auch zuverlässig, naturverbunden, begeisterungsfähig, gerecht, sozial, eine Nachteule

Superkraft, die ich am liebsten hätte:

Da gibt es mehrere. Zum einen die Superkraft, alle Nähprojekte perfekt umzusetzen, die ich auf Pinterest immer so fleißig pinne. Die Superkraft, eine Tasche zu erfinden, die wie die von Hermine von Harry Potter ist: außen tiny, aber was da alles drinnen Platz hat! And last but not least: Die Superkraft eine tolle Mutter zu sein mit eeeendloser Geduld, besonders morgens.

Spitzname als Kind:

Gitti Lanze. Als ganz kleines Kind hatte ich ein Lieblingsbuch mit dem Namen „Gitti und die Tomatenpflanze“ von Elizabeth Shaw. Damals konnte ich den Titel noch nicht richtig aussprechen und so wurde „Gitti Lanze“ draus. Das blieb in meiner Familie hängen, bis heute.