Pressemitteilungen und News

Herzlich Willkommen im Pressebereich von Ayusa-Intrax. Hier finden Sie die aktuellen Pressemeldungen des laufenden Jahres sowie Meldungen aus den vergangen Jahren.

Gerne stellen wir Journalisten Informations- und Bildmaterial zu Ayusa-Intrax sowie zu allen unseren Ayusa-Intrax Programmen zur Verfügung und sind selbstverständlich auch für Interviews oder Kooperationsprojekte offen.

Pressekontakt

Ansprechpartnerin: Vanessa Brethack

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Telefax: 030 84 39 39 39
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23.03.2018

Junge Erwachsene zwischen 18 und 26 Jahren, die noch bis zum 30. Juni dieses Jahres als Au pair in die USA ausreisen möchten, können bei der Berliner Austauschorganisation Ayusa-Intrax derzeit knapp die Hälfte des Programmpreises sparen und schon ab 399 € ihr Fernweh stillen.

Als Au pair in die USA zu gehen, ist für viele Fernwehsüchtige eine beliebte und preiswerte Möglichkeit, das Gap Year nach dem Abitur für erste Erfahrungen im Ausland sinnvoll zu nutzen und sich persönlich zu entfalten. So sieht es auch das ehemalige Au pair Miriam S. aus Düsseldorf. Die 20-jährige schreibt auf ihrem Blog: „Ich habe in diesem Jahr so viel Dankbarkeit und Wertschätzung erfahren, habe gelernt zielstrebig und unabhängig, verantwortungsbewusst und flexibel zu sein und habe gemerkt, was ich alles schaffen kann. Noch heute denke ich täglich an mein Jahr zurück und vermisse es jeden Tag mehr.“

Im Rahmen des Au pair Programms mit Ayusa-Intrax leben die Teilnehmer bei sorgfältig ausgesuchten Gastfamilien und kümmern sich während vertraglich geregelter Arbeitszeiten um deren Kinder. Sie erleben den Alltag in einer anderen Kultur, festigen wichtige Fremdsprachenkenntnisse und sammeln Arbeitserfahrung im Ausland. Zusätzlich haben sie die Möglichkeit sich in von der Gastfamilie finanzierten College-Kursen weiterzubilden und dabei Kontakte mit amerikanischen Studenten zu knüpfen.

Gerade für diejenigen, die sich bisher finanziell keinen Trip ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten leisten konnten, ist ein Au pair Jahr in den USA eine kostengünstige Chance. Ab aktuell 399 € erhalten die jungen Erwachsenen Hin- und Rückflug, Unterkunft und Verpflegung, wöchentliches Taschengeld in Höhe von knapp 200 US$ und ein komplettes Versicherungspaket. Anders als bei klassischen Work and Travel Aufenthalten können sie daher auch ins Ausland aufbrechen, ohne davor viel Eigenkaptial anzusparen.

Vergessen dürfen Bewerber jedoch nicht, dass sie für eine Programmteilnahme Spaß am Umgang mit kleinen Kindern und bereits ausreichend Erfahrung mit deren Betreuung mitbringen müssen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, bietet das Au pair Programm eine tolle Möglichkeit, ein Jahr in den USA zu leben, bezahlt zu Arbeiten und in der Freizeit, im Urlaub und im abschließenden Reisemonat das Land zu entdecken.

13.03.2018

Alle Schülerinnen und Schüler, welche ab Sommer 2018 einen Schüleraustausch in den USA verbringen möchten, können bei der Austauschorganisation Ayusa-Intrax derzeit die Kosten für eine dreitägige, begleitete New York-Reise im Wert von 700€ gewinnen. Die Verlosung von insgesamt zehn „New York Paketen“ läuft noch bis zum 15.04.2018 und ist für alle Teilnehmer am beliebten Schüleraustausch USA Paketprogramm offen.

Begleitet werden die Gruppen in New York und auf dem Hinflug aus Deutschland von 2 Ayusa-Intrax Mitarbeitern aus dem Berliner Büro. Die Tage im Big Apple bieten daher einen guten Start in das Abenteuer Schüleraustausch. Die Jugendlichen können sich in der englischsprachigen Umwelt zurechtfinden und sich mit den Mitarbeitern der Austauschorganisation und anderen Schülern in derselben Situation austauschen. Dieses sogenannte soft landing nimmt den Jugendlichen die Nervosität und sie können entspannt weiter zu ihrer Gastfamilie reisen.

Die 20-jährige ehemalige Austauschschülerin Jocelin verbrachte das Schuljahr 2013/14 in den USA. Sie hat heute noch Kontakt zu den anderen Austauschschülern, mit denen sie im Sommer 2013 die Stadt der Superlative besuchte: „Während der Orientation Days war ich mit lauter Menschen zusammen, die alle dasselbe durchleben und die gleichen Fragen haben. Werde ich schnell Freunde finden? Wie komme ich mir der englischen Sprache zurecht? Wie ist meine Gastfamilie? Das schweißt zusammen. Mit einigen bin ich heute, 5 Jahre später, immer noch sehr gut befreundet.“

Die „New York Pakete“ enthalten:

  • drei Hotelübernachtungen nahe Manhattan
  • ein vielseitiges Sightseeing-Programm inkl. Verpflegung und Eintrittsgeldern
  • Betreuung vor Ort
  • Flugbegleitung auf der Reise von Deutschland nach New York

Während dem dreitägigen New York Trip lernen die Austauschschülerinnen und -schüler die Sehenswürdigkeiten von Manhattan und Brooklyn kennen und entdecken unter anderem den Central Park, die 5th Avenue, die Freiheitsstatue, das 9/11 Memorial, den Times Square und das berühmte China Town. Außerdem steht ein Besuch auf Coney Island und der Aussichtsplattform des Rockefeller Centers an.

Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen die Jugendlichen die Teilnahmevoraussetzungen des USA Landesweit classic Programms erfüllen und ihre vollständigen Unterlagen für das Programm bis zum 15.04.2018 bei Ayusa-Intrax einreichen. Im Rahmen des Schüleraustausch-Programms leben die Austauschschüler während ihres gesamten Aufenthalts in einer sorgfältig ausgewählten, Gastfamilie und besuchen vor Ort eine öffentliche High School.

13.03.2018

Berlin, 06.03.2018. im Schuljahr 2016/2017 wagten 16.400 Schülerinnen und Schüler deutscher Schulen den Sprung ins Abenteuer Schüleraustausch. Die USA sind dabei nach wie vor das beliebteste Gastland. In den letzten Jahren haben aber auch andere Länder stark an Beliebtheit gewonnen. Jugendliche entschließen sich immer häufiger dazu, in Neuseeland oder Australien zur Schule zu gehen und dort in einer Gastfamilie zu leben. Aufgrund günstiger Währungskonditionen kann die Austauschorganisation Ayusa-Intrax für diese Länder nun die Preise senken.

Die USA gelten als Ursprungsland des Schüleraustausches. Die Mentalität vor Ort, das starke Interesse am Kulturaustausch und die typisch amerikanische Gastfreundschaft ermöglichen den Austauschorganisationen, die Kosten für ein Jahr im Ausland vergleichsweise niedrig zu halten. Aufgrund höherer Kosten für Flüge, Schulgebühren und der höheren Lebenshaltungskosten vor Ort entstehen bei einem Schüleraustausch nach Australien oder Neuseeland deutlich höhere Kosten.

Momentan profitieren Jugendliche und ihre Eltern allerdings von den attraktiven Währungskursen. Durch den aktuell starken Euro kann die Austauschorganisation Ayusa-Intrax ihre Preise um 300€ pro Term senken. Mit dem „Down Under Special“ können Programmteilnehmer also bis zu 1.200€ bei Programmlänge von einem Schuljahr sparen.

Beliebt sind die Programme in Australien und Neuseeland auch, weil ein Aufenthalt bereits ab einem Term, also ab 3 Monaten möglich ist. Diese Option ermöglicht den Schülerinnen und Schülern eine neue Kultur und ein neues Schulsystem kennenzulernen, ohne das Schuljahr in Deutschland wiederholen zu müssen.

17.11.2017

Internationale Erfahrung im Lebenslauf ist heute wichtiger denn je. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) kommen in ihrer umfassenden Studie „Hochschulabsolventen mit Auslandserfahrungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt“ zu dem Schluss, dass internationale Erfahrungen die Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt fördern. Den höchsten Stellenwert im Bewerbungsprozess haben dennoch die praktischen Qualifikationen eines Bewerbers. Erwerben können Berufsanfänger diese nicht nur in heimischen Gefilden, sondern auch im Ausland mit Praktika oder Work & Travel Aufenthalten. Die Kulturaustauschorganisation Ayusa-Intrax bietet für den kommenden Sommer noch bezahlte Work & Travel Jobs in den USA an, bei denen die jungen Erwachsenen praktische Arbeitserfahrung im Land der unbegrenzten Möglichkeiten sammeln können.

Laut der Studie des DAAD und des IW verbessern Auslandserfahrungen die sozialen und kommunikativen Kompetenzen und tragen maßgeblich dazu bei, berufliche Aufgaben effektiver zu bewältigen. Die in der modernen Arbeitswelt vielfach geforderten Englischkenntnisse erlangt ein Bewerber besonders im englischsprachigen Ausland. Mit einem Work & Travel Aufenthalt in den USA schlagen Berufseinsteiger daher gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. 

In den USA gibt es striktere Vorgaben für einen Work & Travel Aufenthalt als beispielweise in Australien. „Das US Department of State gibt feste Zeiten vor, in denen deutsche Studierende in den USA jobben dürfen. 2018 ist das der Zeitraum vom 01. Juli bis zum 31. Oktober. Das J1-Visum gilt nach Ende des Arbeitsverhältnisses noch einen weiteren Monat, der sich perfekt zum Reisen anbietet.“, erklärt Britta Kallmann, Leiterin des Praktika und Work Travel Teams bei Ayusa-Intrax. Auch wenn der Sommer 2018 aktuell noch weit weg erscheint, lohnt eine frühe Bewerbung. Viele Arbeitgeber führen die Bewerbungsgespräche bereits einige Monate im Voraus durch.

Doch welche praktischen Qualifikationen können Berufsanwärter während eines Work and Travel Aufenthaltes erlernen? Die Jobs in den USA liegen oft im Tourismusbereich. Die Studierenden haben beispielsweise die Möglichkeit, in einem der zahlreichen Nationalparks in den USA ein Zuhause auf Zeit zu finden und zu arbeiten. Ayusa-Intrax vermittelt unter anderem Jobs als Resort Worker im Glacier National Park, Montana. Der 25-jährige Student Dustin über seinen dortigen Aufenthalt: „Dank meiner tollen Vorgesetzten und Arbeitskollegen war das Arbeitsklima sehr angenehm. Vom ersten Tag an war man ein Teil des Teams. Die lokale Unterkunft ermöglichte es mir, schnell Freunde zu finden, mit denen man die atemberaubende Schönheit des Parks gemeinsam erkunden konnte. Ein netter Nebeneffekt war auch die tägliche Konversation auf Englisch, die meine Sprachkenntnisse enorm verbessert hat.

Wer ebenfalls während des Studiums Berufserfahrungen sammeln und seine Englischkenntnisse perfektionieren möchte, kann sich noch bis Ende November oder Anfang Dezember auf unterschiedlichste Positionen bewerben. 

10.11.2017

Wenn die Tage in Deutschland kurz und die Nächte kalt werden, träumen die Einen von sommerlichen Temperaturen, die Anderen freuen sich schon auf den ersten Schnee. Jugendliche, die ab Sommer 2018 als Austauschschüler in die USA möchten, haben noch bis zum 01. Dezember Zeit, sich zu überlegen wie sie ihren nächsten Winter verbringen möchten. Ob bei 30 Grad und Sonnenschein in Texas oder im schneereichen Alaska: Mit dem Schüleraustausch „Regionswahl-Programm“ der Austauschorganisation Ayusa-Intrax können die Schüler selbst entscheiden, wohin die Reise gehen soll. 

Das Programm bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, eine von insgesamt sechs Regionen zu wählen. Sie leben dann für ein halbes oder ganzes Schuljahr bei einer lokalen Gastfamilie und besuchen die örtliche High School. 

Mögliche Wunschregionen sind: 
•    Südostküste: Florida, Georgia, South Carolina
•    Süden: New Mexico, Arizona, Texas
•    Westküste: Kalifornien, Oregon, Washington
•    Nordosten: unter anderem New York, Pennsylvania, Massachusetts
•    Great Lakes: Illinois, Michigan, Wisconsin, Minnesota
•    Alaska

„Das Regionswahl-Programm ergänzt unser klassisches Landesweites Programm sehr gut, denn es gewährt den Schülern die Entscheidungsfreiheit, wo der Aufenthalt letztlich stattfinden soll. Jede Region bietet spannende Bundesstaaten und einzigartige Orte mit individueller Kultur und der typisch amerikanischen Gastfreundschaft“, erklärt Anna Köbisch, Leiterin des Schüleraustausch USA Teams bei Ayusa-Intrax.

Wenn sich die Schüler für eine bestimmte Region entscheiden, sollte mehr Zeit für die Suche nach der perfekten Gastfamilie eingeplant werden. Daher endet die Bewerbungsfrist für das Regionswahlprogramm mit Start August 2018 bereits am 01. Dezember. Wer sich nicht auf eine bestimmte Region festlegt, kann sich noch bis Ende April 2018 für das Landesweite Programm bewerben. 

Unabhängig von der Art des Programmes ist ein Schüleraustausch immer eine wichtige Erfahrung, bei der sich vor allem die Persönlichkeit der Jugendlichen weiterentwickelt. Das bestätigt auch die heute 19-jährige Lisa Marie H., die 2014/15 ein Schuljahr in den USA verbrachte: „Ich habe dort so viele Dinge gelernt, ich bin selbstständiger und selbstbewusster geworden, konnte mein Englisch verbessern und habe tolle Menschen kennengelernt. Diese Zeit hat mich persönlich sehr geprägt. Ich möchte die Erfahrungen wirklich nie missen." 
 

19.10.2017

Die USA ist das beliebteste Land für Austauschschüler – im Schuljahr 2016/2017 reisten insgesamt über 5.500 Schülerinnen und Schüler aus Deutschland in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, um dort die Schule zu besuchen und die Kultur des Landes kennenzulernen. In den Bundesstaaten Texas und Florida erlebten einige Austauschschüler der Austausch-Organisation Ayusa-Intrax die Hurrikane Irma und Harvey im September aus nächster Nähe - abgeschreckt hat sie das allerdings nicht.

Abenteuer Schüleraustausch: Diese Formulierung ist wohl allen bekannt, die sich schon einmal mit dem Thema auseinandergesetzt haben. In diesem Jahr verliehen die beiden Tropenstürme Harvey und Irma dem Wort Abenteuer eine ganz neue Bedeutung. Für die meisten Austauschschüler, startet das Jahr im Ausland Anfang August. Die Schüler in den betroffenen Gebieten in Texas und Florida waren gerade einmal vier Wochen vor Ort, als sie mit dieser Ausnahmesituation konfrontiert wurden. Dennoch ließen sie sich von der ungewohnten Situation nicht einschüchtern. Kyra Funk, 16, Austauschschülerin in Texas, berichtet: „Für mich war diese Zeit ein wichtiger Teil meines Auslandsjahres. Es hat meine Zeit hier um eine Erfahrung bereichert!“

Die langjährige Erfahrung der Gastfamilien mit den Tropenstürmen beruhigte die Austauschschüler und schweißte sie enger mit den Familien zusammen. Die Jugendlichen halfen dabei, die Häuser sturmfest zu machen und sprachen mit ihren Eltern zuhause, welche sich meist weit mehr sorgten. „Ich habe mir gar nicht mal so große Sorgen um den Hurrikan gemacht, aber meine Eltern und Freunde in Deutschland waren schon beunruhigt. Meine Familie und ich haben geskyped und meine Gasteltern haben meinen Eltern auch noch einmal gesagt, dass ich hier sicher bin.“, erzählt Sarah Brink, 15, die bei einer Familie in Florida lebt. 

Die Zeit während des Sturmes verbrachten die Schüler hauptsächlich im Haus mit Lesen, Nachrichten schauen und damit, ihre Gastfamilie besser kennenzulernen. Dank der Ruhe und Gelassenheit der Familien konnten die Jugendlichen auch während des Sturms einen fast ganz normalen Alltag erleben. So erzählt Kyra nicht nur von den nächtlichen Tornadowarnungen, sondern auch von der Geometrieklausur, die sturmbedingt ausfiel. Auch die 15-jährige Austauschschülerin Antonia Golisch machte das Beste aus der ungewöhnlichen Situation und ging zusammen mit ihrer Gastschwester in den überfluteten Straßen schwimmen.

Viel beeindruckender als die Hurrikane, wirkte auch die Hilfsbereitschaft der Amerikaner auf die Jugendlichen: „Die Aufräumarbeiten waren anstrengend, aber da sehr viele Menschen geholfen, haben ging es ganz schnell. Ich habe noch nie so viele freiwillige Helfer auf einmal gesehen! Es war echt beeindruckend. Meine Familie hat ganz viele Pakete von Freunden bekommen mit Decken, Kissen und Shampoo. Die haben wir dann zu Kirchen gebracht, wo alle, die ihre Sachen verloren haben, das Wichtigste umsonst bekommen können“, so Kyra Funk.

Vor allem das gemeinsame Helfen war eine besondere Erfahrung für die Schüler. Anna Köbisch, Leiterin des USA-Schüleraustausch Teams bei Ayusa-Intrax, erklärt: „Ausnahmesituationen können gerade zu Beginn des Schüleraustausches dazu beitragen, eine geborgene Atmosphäre zu schaffen und das Vertrauen in die Gastfamilie und das neue Umfeld zu festigen. Solche Abenteuer schweißen Austauschschüler und Gastfamilie zusammen. Wir erleben häufig, dass die Eltern zuhause durch die Medienberichte in Deutschland viel besorgter sind als ihre Kinder in den USA.“

Ob in Texas, Florida oder einem anderen Bundesstaat: Schüler, die sich für einen USA Austausch interessieren, können noch dieses Schuljahr ihr eigenes Abenteuer erleben. Für die Abreise Anfang 2018 in die USA oder Kanada ist eine Bewerbung bis zum 15. Oktober möglich. Auch andere englischsprachige Länder bieten Möglichkeiten für Kurzentschlossene. Die Bewerbungsfrist für Australien und Neuseeland endet am 31. Oktober, die für Großbritannien und Irland am 15. November.

Weitere Informationen und ausführliche Beratung bietet Ayusa-Intrax über die kostenlose Telefonnummer 0800 - 22 55 29 87, per E-Mail unter highschool@intrax.de oder auf der Webseite www.intrax.de.

01.09.2017

Das Deutsche Institut für Service-Qualität wählt Ayusa-Intrax zur besten Organisation für Schüleraustausch 

Ob auf die High School in Kalifornien oder für ein Schuljahr nach Japan – im Schuljahr 2016/2017 reisten laut der Organisation weltweiser 16.400 deutsche Schüler ins Ausland, um dort eine Schule zu besuchen, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern und eine neue Kultur kennenzulernen. Zahlreiche gemeinnützige und kommerzielle Organisationen bieten ihre Unterstützung bei der Verwirklichung eines Schüleraustausches an. Das Deutsche Institut für Service Qualität (DISQ) im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv hat im Juli 2017 fünfzehn dieser Organisationen getestet und verdeutlicht, dass sich ein Preis-Leistungs-Vergleich durchaus lohnt. Die Austauschorganisation Ayusa-Intrax belegte den ersten Platz im Test.

Um Jugendlichen den Traum von einem Schüleraustausch zu erfüllen sind eine gute Planung und Vertrauen in die Organisation wichtig. Vor allem die Eltern der zukünftigen Austauschschüler wünschen sich in der Anfangszeit genaue und ausführliche Informationen zu dem gewählten Programm. Britta Neiss, deren Tochter für ein Schuljahr in den USA gelebt hat, erinnert sich: „Es gab ja so viele Fragen: Wie finde ich die passende Organisation? Was kostet ein Schüleraustausch? Gibt es die Möglichkeit, ein Stipendium zu bekommen? Kann man die Gastfamilie wechseln, falls die Chemie nicht stimmt? Benötigt man für die USA bestimmte Impfungen? Und noch vieles mehr!“ 

Haben die Jugendlichen sich erstmal für ein Land entschieden, ähneln sich die angebotenen Programme auf den ersten Blick. Es ist jedoch wichtig, sich genau zu informieren und angebotene Leistungen miteinander zu vergleichen. Kosten für Versicherungen oder Flüge sind nicht immer im Pauschalpreis enthalten und sorgen für zusätzliche Kosten.

In seiner Studie beschäftige sich das DISQ unter anderem mit diesen Faktoren und verglich den Service und die Leistungen von 15 deutschen Schüleraustausch-Organisationen. Für das Gesamturteil zählten neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis vor allem die Beratung per Telefon und per E-Mail, sowie ein gelungener Internettauftritt. Das DISQ erkundigte sich anonym nach den Möglichkeiten für einen einjährigen Schüleraustausch in die USA, das Land, in welches die meisten Austauschschüler reisen möchten.

Ayusa-Intrax überzeugte die Tester des Instituts vor allem durch den guten E-Mail- und Telefonservice: Geringe Wartezeiten, kompetente Auskünfte der Mitarbeiter und eine individuelle und ausführliche Beantwortung aller Fragen führten zu der guten Bewertung. Auch die Webseite ist informativ und übersichtlich gestaltet. Ein weiterer Aspekt, den das Deutsche Institut für Service-Qualität hervorhebt, ist die Vielfalt und der große Leistungsumfang der verschiedenen Schüleraustausch-Programme: „Die Organisation hatte einen attraktiven Mix aus Service und Leistungen. Zum Beispiel bot das Unternehmen zahlreiche Programmoptionen für den Schüleraustausch, darunter eine Schulwahl oder ein Internatsbesuch. Im Basispreis inbegriffen waren unter anderem bereits eine Flugbegleitung sowie ein mehrtägiges Vorbereitungsseminar in den USA.“

Anna Köbisch leitet das High School Team von Ayusa Intrax und freut sich wie alle Mitarbeiter über den ersten Platz: „Ich betreue seit über zehn Jahren Austauschschüler vor und während ihrer Zeit im Ausland. Besonders schön ist es, die persönliche Entwicklung der Jugendlichen mitzuerleben und zu sehen wie durch den Auslandsaufenthalt reifer werden und viele Herausforderungen selbstständig meistern können. Ich freue ich mich sehr darüber, dass Ayusa-Intrax besonders für den guten telefonischen Service gelobt wurde, da mir der persönliche Kontakt mit den Schülern und ihren Eltern sehr am Herzen liegt.“

Wer sich selbst ein Bild von dem ausgezeichneten Service machen möchte und sich für einen Schüleraustausch interessiert, sollte zwischen 13 und 18 Jahre alt sein, über Fremdsprachenkenntnisse verfügen und Interesse an der Kultur des Gastlandes haben. Bis zum 29.09.2017 können sich interessierte Schüler noch für ein Ayusa-Intrax Teilstipendium bewerben. 
 

07.12.2016

Weihnachten verbringen die meisten am liebsten im Kreise ihrer Familie. Etliche junge Austauschschüler erfahren dieses Jahr, wie Weihnachten in ihrer zweiten Familie fernab der Heimat gefeiert wird, beispielsweise in Costa Rica, Kanada oder Neuseeland, mit unbekannten Traditionen und in teilweise völlig anderen klimatischen Verhältnissen.

Die 15jährige Austauschschülerin Jennifer aus dem Stuttgarter Umland fand die Hitze in Yuma, Arizona, anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber zur Weihnachtszeit hat es sich nun bei angenehmen Temperaturen um die 20°C eingependelt. Das passt für sie als Deutsche weiterhin nicht zu Weihnachten, doch die Vorbereitungen, die in ihrer Gastfamilie bereits direkt nach Thanksgiving begonnen haben, helfen, die weihnachtliche Vorfreude zu fördern. Auch wenn es so einige Unterschiede gibt, angefangen bei der Bescherung, die in den USA am Morgen des 25. Dezember und nicht am Abend des 24. stattfindet. In der Wüste Arizonas gibt es außerdem eher künstliche Tannenbäume, die ganz anders geschmückt sind, so zum Beispiel mit Figuren der Star Wars Welt wie Yoda. Auch das Essen bietet viele Überraschungen. Die Vanillekipferl und Zimtsterne aus Jennifers Heimat werden in den USA von Sugarcookies und Peanutbuttercookies mit Hershey’s chocolate ersetzt und statt Fisch wird bei ihrer amerikanischen Familie Ham, also Schinken, an Weihnachten serviert.

Unseren in Deutschland heißgeliebten Adventskalender kennen nach Jennifers Erfahrung viele der US-Amerikaner weniger, dafür werden bereits ab Mitte September Weihnachtslieder wie Jingle Bells und Santa Claus is Coming to Town rund um die Uhr in Geschäften, in der Schule sowie in den Häusern gespielt und die Weihnachtsgeschenke bereits lange vor der Bescherung unter dem Baum gelagert. Wie Jennifer gelernt hat, haben die meisten Haushalte in Yuma nämlich gar keinen Kamin, durch den der Weihnachtsmann die Geschenke bringen könnte.

Jennifer lernt nicht nur einiges, sie bringt auch ihrer Gastfamilie deutsche Traditionen bei, so hat sie mit ihnen einen kleinen Adventskranz improvisiert. Gemeinsam bleibt allen die Freude an Weihnachten und die Liebe dazu, bekannte Traditionen mit neuen zu verbinden im klassischen Sinne des Kulturaustauschs: „So wird hier in meiner Gastfamilie fröhlich deutsche und amerikanische Kultur zusammengeworfen und das Beste daraus gemacht!“
Jennifer genießt ihre Zeit trotz all der Unterschiede in vollen Zügen: „Natürlich vermisse ich ein wenig die Kälte an Weihnachten, oder dass jeden Sonntag bei einem besonderen Frühstück eine neue Adventskerze angezündet wird, aber ich finde es wunderschön Weihnachten mal im American style zu feiern! Denn ob nun Fisch oder Ham an Weihnachten auf den Tisch kommt, ist ja wirklich kein Weltuntergang, sondern eine schöne Erfahrung, an die man sich ein Leben lang erinnern wird!“

07.09.2016

Die Kultur- und Austauschorganisation Ayusa-Intrax erweitert ihr Angebot um ein attraktives College und Universitäts-Stipendienprogramm, welches deutschen Abiturienten und Studierenden ermöglicht, mit vergleichbaren finanziellen Mitteln wie für ein deutsches Studium an einer Universität in den USA zu studieren.

Besonders US-amerikanische Universitäten locken mit ihrem vielfältigen Fächerangebot und ihrer modernen Ausstattung, von der so manche deutsche Hochschule noch träumt. Ein Luxus, den sich nicht jeder Studierende leisten kann, der jedoch angesichts der wachsenden Internationalität von Unternehmen immer gefragter ist. Die Programmverantwortliche Franka Möricke bestätigt aus eigener Erfahrung in den USA: „Arbeitgeber schätzen die Flexibilität und das hohe Maß an Selbstständigkeit, welche insbesondere bei Auslandsstudien und -praktika erworben werden. Unser gesamtes Team hat diverse Auslandserfahrungen sammeln dürfen und weiß daher, dass man Soft Skills wie Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und Selbstvertrauen erwirbt, die im Alltag – und besonders im Berufsleben – von unfassbarem Wert sind.“ Doch es ist nicht nur wichtig, sich um die Möglichkeit eines Studiums im Ausland zu kümmern, die Wahl des Studiengangs sollte ebenfalls gut überlegt sein: „Die große Vielfalt an Studienmöglichkeiten kann überfordernd sein. Wir unterstützen die Teilnehmer individuell bei ihrer Entscheidung für das richtige College oder die richtige Universität“, so Möricke.

Programmteilnehmer erhalten von Ayusa-Intrax in Kooperation mit der Partnerorganisation Go Campus Stipendienvorschläge in verschiedenen Preiskategorien für Hochschulen in 37 Bundesstaaten der USA. Bei der Bewerbung um ein Sportstipendium erhält man einen weiteren Vorschlag für ein Athletic Scholarship, bei welchem die sportliche Leistung besonders gefördert wird. Ein Großteil der Kosten der Studiengebühren, Verpflegung und Unterkunft wird vom Stipendium abgedeckt und der verbleibende Eigenanteil wird dem Teilnehmer vor Annahme des Stipendienangebots mitgeteilt. Der finanzielle Aufwand ist somit mit dem eines Studiums in Deutschland vergleichbar und bereits vor der Ausreise gut zu planen und vorzubereiten.

Bewerber für das USA Stipendienprogramm sollten zwischen 17 und 28 Jahre alt sein zu Beginn des ersten Studienjahres, einen Notendurchschnitt von mindestens 3,4 aufweisen und gute Englischkenntnisse besitzen. Zudem sollten sie bereit sein, mindestens ein Jahr an der gleichen Hochschule zu studieren. Interessenten für das Frühlingssemester ab Januar 2017 müssen sich bis zum 01.10.2016 bewerben.

15.03.2016

Alle Schüler, die ab Sommer 2016 einen Schüleraustausch in den USA verbringen möchten, können bei der Austauschorganisation Ayusa-Intrax derzeit die Kosten für alle programmrelevanten Flüge, inklusive einer dreitägigen New York-Reise gewinnen und dabei 1.900 € sparen. Grund ist die Verlosungsaktion von insgesamt zehn „New York Paketen“, die noch bis zum 15.04.2016 stattfindet und sich auf das beliebte USA Landesweit classic Programm bezieht.

Das „New York Paket“ enthält:

  • einen durch Ayusa-Intrax begleiteten Flug nach New York
  • drei Übernachtungen im komfortablen Hilton Hotel, nahe Manhattan
  • ein vielseitiges Sightseeing-Programm inkl. Verpflegung und Eintrittsgelder
  • Betreuung vor Ort
  • Weiterflug zur Gastfamilie
  • Rückflug nach Deutschland

Während dem dreitägigen New York-Programm lernen die Schüler  die Sehenswürdigkeiten von Manhattan und Brooklyn kennen und entdecken u.a. den Central Park, die 5th Avenue, die Freiheitsstatue, das 9/11 Memorial, den Times Square und das berühmte China Town. Außerdem steht ein Besuch auf Coney Island und der Aussichtsplattform des Rockefeller Centers an.

Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen die Jugendlichen die Teilnahmevoraussetzungen des USA Landesweit classic Programms erfüllen und ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen für das Programm bis zum 15.04.2016 bei Ayusa-Intrax einreichen.

Im Rahmen des Schüleraustausch-Programms leben die Austauschschüler während ihres gesamten Aufenthalts in einer sorgfältig ausgewählten, amerikanischen Gastfamilie und besuchen vor Ort eine öffentliche High School.

02.12.2015

In diesem Sommer bietet die Austauschorganisation Ayusa-Intrax ein neues Schüleraustausch-Programm USA an. Das Programm bietet Schülern die Möglichkeit, eine von insgesamt sieben attraktiven Regionen zu wählen, in welcher sie ihren Schüleraustausch verbringen möchten. Im Rahmen des sogenannten USA Regionswahl-Programms leben die Austauschschüler entweder für ein halbes oder ganzes Schuljahr bei einer amerikanischen Gastfamilie und besuchen eine lokale High School. 
Mögliche Wunschregionen sind: 

 

  • Südostküste, z.B. Florida, Georgia, South Carolina
  • Westküste, z.B. Kalifornien, Oregon, Washington
  • Nordosten, z.B. New York, Pennsylvania, Massachusetts
  • Great Lakes, z.B. Illinois, Michigan, Wisconsin
  • und folgende Bundesstaaten: Alaska, Arizona, New Mexico, Texas

Im Gegensatz zum Landesweiten Programm bietet das Regionswahl-Programm den Vorteil, dass Teilnehmer von Anfang an entscheiden können, in welcher Region sie gerne auf Zeit leben und die regionale Kultur kennenlernen möchten. „Das Regionswahl-Programm ergänzt unser klassisches Landesweites Programm sehr gut, denn es gewährt den Schülern die Entscheidungsfreiheit, wo der Aufenthalt letztlich stattfinden soll. Jede Region bietet spannende Bundesstaaten und einzigartige Orte mit individueller Kultur und der typisch amerikanischen Gastfreundlichkeit“, erklärt Anna Köbisch, Leitung der Schüleraustausch-Kundenberatung bei Ayusa-Intrax. 

Bewerber für das Regionswahl-Programm sollten zwischen 15 und 17 Jahren alt sein, über gute Englischkenntnisse verfügen und sich für die Kultur des Gastlandes interessieren. Schüler, die bereits diesen Sommer einen Schüleraustausch in den USA verbringen möchten, können sich noch bis Mitte April bewerben. Die Austauschorganisation verfügt für das Schuljahr 2016/2017 noch über freie Plätze.

Unabhängig von der Art des Programmes ist ein Schüleraustausch immer eine wichtige Lebenserfahrung, bei der sich vor allem die Persönlichkeit der Jugendlichen weiterentwickelt. Das bestätigt auch die heute 19-jährige Lisa Marie H., die 2012/13 ein Schuljahr in den USA verbrachte: „Ich habe dort so viele Dinge gelernt, ich bin selbstständiger und selbstbewusster geworden, konnte mein Englisch verbessern und habe tolle Menschen kennengelernt. Diese Zeit hat mich persönlich sehr geprägt. Ich möchte die Erfahrungen wirklich nie missen." 
 

01.12.2015

Mit dem bevorstehenden Jahreswechsel steht in vielen Familien die Frage im Raum, wie es 2016 schulisch weitergehen soll. Sollte das Kind noch während der Schulzeit einen Auslandsaufenthalt absolvieren oder so schnell wie möglich das Abitur ablegen?  Am Anfang der Entscheidungsfindung steht die Frage nach dem großen Warum.

Oft unterschätzt: Die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit

Julia Birnstein, Geschäftsführerin der Austauschorganisation Ayusa-Intrax erklärt dazu: „Aus unserer 25-jährigen Erfahrung im Bereich Schüleraustausch wissen wir, dass es viele Gründe gibt, die für einen Auslandsaufenthalt während der Schulzeit sprechen. Die Jugendlichen verbessern im Ausland in erster Linie natürlich ihre Fremdsprachenkenntnisse, entwickeln interkulturelle Kompetenzen und ein hohes Maß an Selbstständigkeit. In der fremden Umgebung werden sie sich aber auch oft viel intensiver ihrer eigenen Identität bewusst und reflektieren ihre eigenen Wertvorstellungen mehr als in der gewohnten Umgebung zu Hause. Zudem müssen die Schüler mit der Integration in die Gasfamilie und der Anpassung an die andere Kultur laufend Toleranz und Offenheit üben. Gerade in der Pubertät ist das ein wichtiger Prozess für die gefestigte Persönlichkeitsentwicklung.“

Vergleichsbasis schaffen

Wer sich mit dem Thema Schüleraustausch beschäftigt, erkennt schnell die Vielfalt an  Austauschorganisationen und ihre unterschiedlichen Programme. Am Anfang der Entscheidungsfindung ist es daher wichtig, eine Vergleichsbasis zu schaffen. Dazu sollten Sie sich zuerst überlegen, welche Erwartungen Sie und Ihr Kind an einen Schüleraustausch haben und wie viel Zeit dafür eingeräumt werden kann. Wenn es Ihnen wichtig ist, dass Ihr Kind nach dem Schüleraustausch in die nächste Klasse vorrückt, sollten Sie unbedingt zuerst mit der Schule Rücksprache zur Dauer und gegebenenfalls auch zur Fächerwahl halten. Das bestätigt auch Julia Birnstein: „Für den Erfolg eines Schüleraustausches, vor allem im Nachhinein, ist die Kommunikation mit der Schule von Anfang an sehr wichtig.“

Das Schüleraustausch-Zielland stellt zusammen mit der gewünschten Programmdauer eine erste zuverlässige Vergleichsbasis zwischen den Organisationen dar. Hierfür ist gut zu wissen, dass  

  • Kurz- und Ferien-Programme für das erste Kennenlernen der anderen Kultur geeignet sind.
  • Programme mit einer Dauer von 3 Monaten bis zu einem halben Schuljahr sinnvoll sind, wenn Ihr Kind nicht zu viel Unterricht in Deutschland verpassen und auf jeden Fall nach dem Auslandsaufenthalt in die alte Jahrgangsstufe zurückkehren möchte.
  • ein ganzes Schuljahr für die ganzheitliche Integration in das soziale und kulturelle Leben und den nachhaltigen Spracherwerb am geeignetsten ist.
Der nächste Schritt: Wahl der Organisation

Für die Wahl der Organisation sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen und sich bei jedem Anbieter genau zu den Programmen, ihren Voraussetzungen und Rahmenbedingungen beraten lassen.

Programmbeschreibung und Inklusivleistungen

Achten Sie bei der Beschreibung des Programms auf genaue Angaben zu Art, Umfang und Preis der Leistungen. Über die eigentlichen Programmkosten, Flug und die Versicherung dürfen keine weitergehenden Zahlungen von der Organisation gefordert werden. Darunter fallen z. B. Beratungskosten oder Anmeldegebühren.  Eine Ausnahme stellen zusätzliche Buchungsoptionen wie beispielsweise organisierte Gruppenreisen im Gastland dar.

Erfahrung und internationales Netzwerk

Achten Sie bei der Wahl der Organisation auch darauf, wie lange diese bereits im Bereich Schüleraustausch tätig ist und mit welchen Partnern sie in den Gastländern zusammenarbeitet. Ein Vorteil ist, wenn die Organisation mit eigenen Büros im Gastland vertreten ist, da der Schüleraustausch so vom Anfang bis zum Ende in einer Hand liegt. Auch langjährige Kooperationen mit Partnerorganisationen vor Ort sind ein Indiz für vertrauensvolle Zusammenarbeit im Ausland.

Kompetenz der Mitarbeiter und Empfehlungen von Freunden

Achten Sie in der Beratung unbedingt auf die fachliche Kompetenz der Mitarbeiter. Für Geschäftsführerin Birnstein basiert die Kompetenz ihrer knapp 40 Mitarbeiter vor allem auf ihren persönlichen Auslandserfahrungen. „Eigene Auslandserfahrungen sind die Basis  unserer täglichen Arbeit. Dadurch kennen und verstehen wir kulturelle Differenzen in den Gastländern und können unterschiedlichste Situationen mit Schülern, Eltern und Partnern vor Ort kompetent moderieren und regeln.“

Hilfreich bei der Entscheidungsfindung sind auch Erfahrungen von Freunden, Bekannten und Eltern, die einen Schüleraustausch mit ihrem Kind bereits erlebt haben. Auch die Einschätzungen von ehemaligen Austauschschülern, die die jährlich erhobene DFH-Studie veröffentlicht, können im Entscheidungsprozess weiterhelfen.

Weltweit 18.000 deutsche Austauschschüler

Mehr als 18.000 Schüler nahmen im vergangenen Schuljahr an einem Schüleraustausch teil und führten diesen Auslandsaufenthalt zusammen mit einer Austauschorganisation durch. Auf der Beliebtheitsskala aller Austauschländer dominiert auf Platz eins die USA, das klassische Land des Schüleraustauschs. Andere beliebte englischsprachige Destinationen sind Kanada, Neuseeland, Großbritannien, Australien und Irland. Frankreich, Costa Rica und Spanien führen die Spitze der populärsten nicht-englischsprachigen Austauschländer an.

13.05.2015

Die Recklinghäuserin Lena Halberstadt hat den renommiertesten Preis der internationalen Au pair Branche gewonnen. Sie wurde von der International Au Pair Association (kurz: IAPA) zum „Au pair des Jahres“ gewählt und setzte sich dabei gegen zahlreiche Mitbewerber durch. Lena nahm ihre Auszeichnung vor kurzem im Rahmen einer feierlichen Zeremonie bei der jährlichen Work Experience Travel Market & IAPA Konferenz in Lissabon entgegen.

Die 19-Jährige Lena aus Nordrhein-Westfalen wohnt seit 10 Monaten bei ihrer Gastfamilie in der Nähe von Detroit, Michigan, im Norden der Vereinigten Staaten. Dort kümmert sie sich als Au pair um die fünf Kinder der Familie.

Den Traum einmal als Au pair in einem fremden Land zu leben, hatte sie bereits im Alter von 13 Jahren. Als Teenager arbeitete Lena viel als Babysitterin und gab Nachhilfe in ihrer Heimatstadt Recklinghausen. Als sie alt genug war, entschied sie sich, mit dem AuPairCare Programm der Austauschorganisation Ayusa-Intrax als Au pair in die USA zu gehen und konnte so ihre Liebe zu Kindern sowie ihren Wunsch, eine neue Kultur kennenzulernen, miteinander vereinen.

Lenas Gastmutter Sheila R. nominierte sie für die Auszeichnung, weil Lena sie mit ihrer Bereitschaft überzeugte, in einem eher unbekannten Teil Amerikas die Betreuung ihrer fünf Kinder zu übernehmen. Dass Lena sehr gut in die Familie passte, bemerkte Sheila von Anfang an: „Lena war gerade einmal eine Woche bei uns als ich feststellte, dass wir mit ihr den Au pair-Jackpot geknackt hatten. Sie hat den Übergang für uns reibungslos gemacht und unsere Erwartungen übertroffen; es schien als wäre sie schon ein Jahr lang bei uns gewesen.“

Genauso denkt auch Lena über ihre Erfahrungen und ist dankbar für all das, was sie in den USA mit ihrer Gastfamilie erleben durfte: „Ich werde wie ein Familienmitglied behandelt und zu jeder Familienfeier mitgenommen! Ich fühle mich wie eine große Schwester für die jüngeren Kinder und eine Freundin für die älteren. Ich liebe es, weil das Kennenlernen der amerikanischen Kultur einer der Gründe ist, weswegen ich hier bin. Wir unternehmen so viel zusammen. Wir sind zu einer echten amerikanischen Hochzeit gegangen, waren bei Festivals und haben uns Paraden angeschaut. Wir sind auch zusammen in den Urlaub nach Florida gefahren, was toll war! An Halloween bin ich mit den Kindern von Tür zu Tür gezogen, um Süßigkeiten zu sammeln. Außerdem waren wir an Thanksgiving zu einem großen Essen bei der Familie meiner Gastmutter in Chicago eingeladen.“

Weder Lena noch ihre Gastfamilie können fassen, wie schnell Lenas Au pair Jahr vergangen ist. Beide sind sich jedoch sicher, dass sie ihre enge Verbindung zueinander ein Leben lang beibehalten werden.

Der von der IAPA ausgetragene Wettbewerb um den Titel „Au pair des Jahres“ findet jedes Jahr statt. Die IAPA ist der Dachverband weltweit geprüfter Au pair-Agenturen und regelt durch die Festlegung verbindlicher Standards für Au pair Aufenthalte wichtige Faktoren wie Arbeitszeiten, die Höhe des Taschengeldes sowie Anforderungen an potenzielle Gastfamilien. Mit der Auszeichnung zum „Au pair des Jahres“ möchte der Verein das Bewusstsein der Öffentlichkeit zum Thema Kulturaustausch erhöhen und gleichzeitig der Tätigkeit als Au pair die verdiente Anerkennung schenken. Die Organisation AuPairCare ist Mitglied der IAPA.

09.10.2013

Bereits zum zweiten Mal bekommt ein Ayusa Au pair den Titel „Au-pair des Jahres“ vom Bundesverband Au-pair Society e.V. verliehen und wird damit für das herausragende Engagement in ihrer Gastfamilie ausgezeichnet. Die Australierin, die seit April diesen Jahres für zwölf Monate in einer deutschen Gastfamilie lebt, empfing den Titel am 28. September 2013 während der Jahreshauptversammlung des Bundesverbandes Au-pair Society e.V. in Bad Homburg.

In einem kleinen Ort in der Nähe von Nürnberg kümmert sich die Australierin um die vier Kinder ihrer Gastfamilie. Sie sind vier, sechs, zehn und zwölf Jahre alt. Zu ihrer Erfahrung als Au pair meint sie: „Ich bin wirklich gewachsen und bin jetzt ohne Zweifel mehr zuverlässig und ich denke mehr über Auswirkungen nach, weil ich auch für meine vier Gastkinder verantwortlich bin. Ich habe mich von einer Jugendlichen zu einer Erwachsenen verändert.“

Die Herausforderungen zu Beginn ihres Au pair Jahres waren nicht immer einfach für die Achtzehnjährige: „Ich hatte nicht so viel ‘Kulturschock’ in meinen ersten Wochen, wahrscheinlich weil ich schon einmal in Deutschland war, aber dafür habe ich ‘Au pair Schock’ bekommen. Ich hatte natürlich vorher Ideen und Erwartungen über mein kommendes Jahr in Deutschland, aber es war trotzdem überwältigend.“
Doch durch die Betreuung der Kinder hat Lauren bisher viele wertvolle Erfahrungen gesammelt: „Ich habe das Geheimnis von Essenverstecken entdeckt (die Kinder wissen nie, wenn sie Pilze in ihrem Essen haben). Oder dass es tatsächlich ziemlich schwer ist, Essen gleich zu teilen. Besonders Pudding und Paradies Creme!“ Auch wenn sie manchmal ihre australische Heimat vermisst, stellt Lauren fest: „Nach sechs Monaten weiß ich, dass mein Au pair-Aufenthalt eines der besten, lehrreichsten und eines der nützlichsten Erlebnisse meines Lebens sein wird.“

Das Au pair Programm des Ayusa International e.V. ist für Eltern interessant, die für ihren Nachwuchs nicht nur nach einer qualitativ sehr guten und zeitlich flexiblen Kinderbetreuung suchen, sondern ihren Kindern bereits in jungen Jahren zusätzlich eine zweite Kultur und Fremdsprache vermitteln wollen.
Alle Ayusa Au pairs können durch mindestens zwei Referenzen Kinderbetreuungserfahrung nachweisen. Sie unterstützen bis zu 30 Stunden wöchentlich bei der Betreuung der Kinder und im Haushalt und erhalten im Gegenzug freie Kost und Logis sowie ein monatliches Taschengeld. Ayusa Au pairs bleiben aufgrund der deutschen Au pair Visabestimmungen zwischen 6 und 12 Monate bei ihrer deutschen Gastfamilie.

Bereits 2011 wurde das Ayusa Au pair Ashley Vander Poel aus den USA mit dem Titel „Au-pair des Jahres vom Bundesverband Au-pair Society e.V. geehrt. Der Titel wird jährlich an junge Menschen verliehen, die für einen begrenzten Zeitraum ihre Heimat verlassen, um in einem anderen Kulturkreis zu leben. Mit dem Titel möchte der Verband ausländischen Au pairs für ihre kulturelle Erfahrung in Deutschland die verdiente Anerkennung gebühren.

Wer Interesse an englischsprachiger Kinderbetreuung hat, wendet sich bitte direkt an Kathrin Schultze, (030) 84 39 39 19 oder kathrin.schultze@aupaircare.de. Allgemeine Informationen gibt es auf der Ayusa International Website.
 

05.02.2013

Die Berliner Austauschorganisation Ayusa-Intrax bietet ein neues Schüleraustausch-Programm für Austauschschüler an, die nach England gehen möchten. Bei diesem Programm werden die Schüler ausschließlich in den Osten Englands, nach East Anglia, vermittelt. Die Gastfamilien, bei denen sie für ein Schuljahr als Familienmitglied leben, wohnen überwiegend in ländlich geprägten Kleinstädten, die von Londonern gerne als Urlaubsziele genutzt werden.

In East Anglia gibt es sehr vielseitige Schulen, wie z.B. freie Schulen und staatlich anerkannte Waldorfschulen. Diese sind unter Austauschschülern bislang nur wenig bekannt und da die Schulen nur eine begrenzte Anzahl von Austauschschülern aufnehmen, sind Austauschschüler dort noch etwas Besonderes und bekommen besondere Aufmerksamkeit.  

Alle Austauschschüler werden von den örtlichen Betreuern der Partnerorganisation betreut, die maximal eine Autostunde von den Austauschschülern entfernt leben.

Das Austauschprogramm startet Anfang September 2013 und dauert ein Schuljahr. Anmeldefrist ist der 15. Mai 2013. Bewerben können sich Schüler zwischen 14 und 18 Jahren, die über gute Englischkenntnisse verfügen und sich für die Kultur Englands interessieren.

13.11.2012

Keinen Studienplatz an der Uni bekommen? Oder einfach Lust dem deutschen Winter zu entfliehen? Wer sich noch bis Ende November bei der Berliner Austauschorganisation Ayusa-Intrax bewirbt, kann ab Ende Januar nach Neuseeland reisen und dort auf einer Farm leben und arbeiten.

Beim Farmstay handelt es sich um ein kulturelles Austauschprogramm. Hier kann man das Farm-, Familien- und Landleben Neuseelands kennen lernen, indem man bei einer Farmerfamilie lebt und auf der Farm mithilft.

Es gibt eine große Bandbreite an Farmen, die meisten davon sind familiengeführt und befinden sich auf der Nordinsel. Je nach Interessen und Vorkenntnissen kann man auf einer Pferde- oder Schaffarm leben oder in der Rinderzucht mithelfen. Dabei ist man nicht nur Farmarbeiter, sondern wird richtig in das Farmleben eingebunden.

Wer sich sprachlich noch nicht sicher fühlt, kann vor Beginn des Programms optional an einem Sprachkurs in Auckland teilnehmen. Der Kurs ist ab einer Dauer von 2 Wochen möglich.

Bewerber müssen zwischen 18-30 Jahre alt sein, über gute Englischkenntnisse verfügen und ein Working Holiday Visum beantragen.
 

29.02.2012

Schüler, die bislang für einen Schüleraustausch  ins Ausland wollten, wählten dafür bislang die 11. Klasse, also direkt vor Beginn des Kurssystems. Mit der Schulzeitverkürzung auf acht statt neun Schuljahre hat sich der Zeitpunkt verschoben. Viele Eltern und Schüler sind verunsichert, ob und unter welchen Umständen ein Schulaufenthalt im Ausland weiter sinnvoll ist.  Die Verunsicherung zeigt sich in einem bundesweiten Rückgang der Schüler, die während der Schulzeit ins Ausland gehen.

„Viele Austauschorganisationen leisten derzeit vermehrt Aufklärungsarbeit. Wir bieten zudem viele neue Austauschprogramme an, sodass sowohl unterschiedliche Zeitpunkte als auch unterschiedliche Längen berücksichtigt werden können.“, so Jörn Gutowski, der Leiter des Schüleraustauschprogamms der Berliner Kultur- und Austauschorganisation Ayusa-Intrax.
 
Sogenannte Kurz-Programme von 1 bis 3 Monaten Länge machen es möglich eine bleibende Erfahrung zu machen, ohne allzu lange aus der deutschen Schule auszusteigen.
Schüler, die nicht allzu lange in ihrer deutschen Schule fehlen möchten und nach dem Auslandsaufenthalt wieder in ihre alte Jahrgangsstufe zurück möchten, entscheiden sich gerne für eine Programmdauer zwischen 3 Monaten bzw. einem Term und einem halben Schuljahr.

Unabhängig von Zeitpunkt und Länge ist ein Schulaufenthalt im Ausland immer eine bereichernde Erfahrung! Als Austauschschüler verbessert man nicht nur Sprachkenntnisse, sondern baut soziale und interkulturelle Fähigkeiten aus, die einem auf dem weiteren Lebensweg viele Vorteile bringen.

Ayusa-Intrax ermöglicht Schülern für drei bis zehn Monate in den USA, Argentinien, Australien, Brasilien, Costa Rica, Ecuador, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Neuseeland, Skandinavien (Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden), Spanien oder Taiwan zur Schule zu gehen. Bewerber für das Schüleraustausch Programm sollten zwischen 13 und 18 Jahren alt sein, über gute Fremdsprachenkenntnisse verfügen und sich für die Kultur des Gastlandes interessieren.
 

22.02.2012

Im Moment suchen sehr viele amerikanische Gastfamilien ein Au pair ab sofort bzw. für den kommenden Sommer. Die Chance auf eine schnelle Vermittlung sind so gut wie schon lange nicht mehr.

Frauen und Männer zwischen 18-26 Jahren können sich bei Ayusa-Intrax bewerben  und im Sommer 2012 als Au pair in die USA  ausreisen.

24.01.2012

Die wachsende Beliebtheit von Couch-Surfing und Privatunterkunftsvermittlern wie Wimdu, 9flats oder Airbnb zeigt, dass immer mehr Menschen nicht nur Urlaub machen wollen, sondern echte kulturelle Erfahrungen sammeln möchten. Statt in einem gesichtslosen Hotel zu übernachten, wollen sie herausfinden, wie Menschen anderswo leben und wie sie ihren Alltag in der Fremde gestalten.

Die klassischen Austauschprogramme wie Schüleraustausch und Au pair ermöglichen ebenfalls Begegnungen über den Globus, über kulturelle und soziale Grenzen hinweg. Dabei haben Austauschschüler und Au pairs weitaus mehr als nur eine Couch. Durch den langen Aufenthalt in der Familie erhalten Austauschschüler und Au pairs einen tiefen Einblick in die Kultur und werden zu wirklichen Familienmitgliedern. Diese Programme werden bereits seit Jahrzehnten von professionellen Organisationen durchgeführt und die Au pairs und Austauschschüler sind somit quasi die Vorreiter des jetzigen Trends.

Die 15-jährige Schülerin Patricia aus Fritzlar-Wehren ist frisch aus Costa Rica zurückgekehrt. Über ihren Schüleraustausch sagt sie: „Zuerst erschienen mir die Costaricaner („Ticos“) ziemlich normal, fast langweilig, aber wenn man genau hinschaut, unterscheiden sie sich doch sehr von Deutschen. Nicht nur die Tatsache, dass man Spanisch spricht; die Mentalität ist der springende Punkt. Sie sind immer zu einem spontanen Gespräch aufgelegt, selbst beim Einkaufen.“

Der 15-jährige Dario aus Dachau befindet sich gerade als Austauschschüler in Finnland. Er schreibt: „Es ist zwar wahr, dass Finnen anfangs verschlossen und schweigsam sind, aber sobald man einmal das Eis gebrochen hat, werden sie zu sehr treuen Freunden, auch wenn sie immer etwas verschlossener wirken werden als Mitteleuropäer. Wovon man sich aber keinesfalls abschrecken lassen sollte!“

Ehemalige und jetzige Austauschschüler von Ayusa-Intrax berichten über ihre Erfahrungen im Ausland. Gerne stellen wir auf Anfrage den lokalen Bezug her. Kontaktaufnahme über Ayusa-Intrax, Daniela Pöder, dpoeder@intrax.de, 030-84 39 39 22.