Ayusa-Intrax Erfahrungen

Lass dich von Fotos, Blogs und Erfahrungen unser Teilnehmer inspirieren!

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Work Travel Sommerjob USA Erfahrungsberichte - Glacier National Park

Work and Travel USA

Erfahrungsbericht

Work and Travel, USA, Anna

Work Travel Sommerjob USA Erfahrungsberichte - Glacier National Park

Alter:
23
Programm: Work and Travel
Ort:
Glacier National Park, MT
USA
Dauer:
3 Monate

Im Sommer 2016 habe ich einige Wochen im Glacier National Park, Montana, leben und arbeiten dürfen.
Die Erfahrungen, die ich gesammelt habe, sind mehr als wertvoll und werden mich vermutlich mein ganzes Leben lang begleiten. Noch heute, mehr als zwei Monate nach eigentlichem Programmende, denke ich jeden Tag an mein Leben in St. Mary zurück und vermisse es sehr. Dieser Auslandsaufenthalt hat mir die Chance gegeben, nicht nur die amerikanische, sondern durch viele internationale Kollegen und Freunde auch andere Kulturen, sowohl europäischer Herkunft, als auch aus Asien, kennen zu lernen.

Das Arbeitsleben habe ich als sehr positiv erfahren, einen besseren Job hätte ich mir tatsächlich nicht wünschen können! Nicht nur meine Mitarbeiter, auch die Gäste, haben mir den Alltag (fast) jedes Mal aufs Neue versüßt - mir kam es so vor, als ob die Leute insbesondere dadurch, dass man "Mitten im Nirgendwo" ist, noch viel freundlicher und offener sind, als man es Amerikanern/Kanadiern ohnehin schon nachsagt. Ich hatte das Glück, trotz meines Jobs (ich arbeitete im Curly Bear Café), sehr viel Freizeit zu haben, da wir extrem flexible Arbeitszeiten hatten, also nicht zu früh am Morgen, aber auch nicht länger als 22.00 Uhr am Abend und das nur 4 Tage pro Woche.

Solange das Wetter einigermaßen mitspielt, gibt es im Park einige Outdooraktivitäten: ob Wandern, Rafting oder doch einfach nur ein Buch draußen in der Hängematte - für jeden, der sich für eine solch besondere Zeit auch mal von dauerhaftem WLan-Zugriff trennen kann, ist etwas dabei. Nicht nur die atemberaubende Landschaft, der gesamte 'lifestyle', den man im Nationalpark haben darf, war für mich insgesamt wie ein Urlaub vom Leben.

Ein netter Nebeneffekt war natürlich auch die tägliche Konversation auf Englisch, insbesondere wenn es darum geht, sein Gegenüber zu verstehen und fließend zu sprechen, habe ich einen enormen Unterschied bemerkt.

Alles in allem kann ich das gesamte Programm nur weiterempfehlen, sowohl die Unterstützung im Vorfeld, als auch vor Ort, hat reibungslos funktioniert und ich hatte immer das Gefühl, einen Ansprechpartner im Intrax-Team zu haben.
Abschließend rate ich jedem, seine eigene Zeit im Ausland zu verbringen und vielleicht sogar den Glacier National Park kennen zu lernen, denn 'no picture in this world could do justice to this place'.

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Letters from Yvonne

Au pair USA

Teilnehmer-Blog

Au pair USA Blog, Yvonne

Letters from Yvonne

Alter:
18
Programm: Au pair
Ort:
MN
USA
Dauer:
12 Monate

Yvonne führt einen sehr schönen Blog über ihr Leben als Au pair in Minnesota und gibt neben ihren persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen, viele hilfreiche Tipps und Informationen von der Bewerbung, über das Rematch bis hin zu Verlängerung. Sehr interessant für ehemalige, gegenwärtige und vor allem zukünftige Au pairs!

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Living Her American Dream

Au pair USA

Teilnehmer-Blog

Au pair USA Blog, Ronja

Living Her American Dream

Alter:
18
Programm: Au pair
Ort:
El Dorado Hills, CA
USA
Dauer:
12 Monate

Ronja lebt währen ihres Au pair Jahres bei ihrer liebenswerten Gastfamilie in den El Dorado Hills, Kalifornien und wird dort auf drei Jungs und ein Mädchen aufpassen. Auf ihrem Blog könnt ihr all ihre spannenden Erlebnisse und Erfahrungen während dieser Zeit nachverfolgen und auch alles über ihren Bewerbungsprozess erfahren.

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5425MilesAwayFromHome

Au pair USA

Teilnehmer-Blog

Au pair USA Blog, Maren

5425MilesAwayFromHome

Alter:
19
Programm: Au pair
Ort:
Carmichael, CA
USA
Dauer:
12 Monate

Maren lebt als Au Pair bei einem alleinerziehenden Vater in Kalifornien und passt dort auf drei süße Kinder auf. Alles was sie dabei erlebt, von ihrem Alltag, Trips und Feiertagen und wie sie sich dabei fühlt, beschreibt sie auf ihrem Blog. In der Galerie gibt es die schönen Bilder dazu! Auch alles rund um ihre Bewerbungs- und Matchingphase, sowie ihre Vorbereitungszeit in Deutschland findet ihr hier.

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Au Pair USA Erfahrungsberichte - Julias Rückblick auf 2 Jahre als Au Pair

Au pair USA

Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht, Au Pair, USA, Julia

Au Pair USA Erfahrungsberichte - Julias Rückblick auf 2 Jahre als Au Pair

Alter:
18
Programm: Au pair
Ort:
San Francisco, CA
USA
Dauer:
21 Monate

Au Pair in den USA - Mein Erfahrungsbericht

“I did it!” – Das sagen zu können, war einer der wichtigsten Gründe, warum ich am 20.November 2012 entschied den großen Schritt zu wagen. Ich würde meine ganze Familie und Freunde, mein Zuhause verlassen, um auf ein ganz besonderes Abenteuer zu gehen: Für ein Jahr als Au Pair in den USA zu leben.

Vom 8. Juli 2013 bis 8. Mai 2015 lebte ich bei einer Gastfamilie in den Staaten, kümmerte mich um Kinder, erfuhr wie sie Tag für Tag lebten, verbesserte mein Englisch, machte Freunde aus der ganzen Welt, ging zum College und reiste durch das ganze Land. Meine perfekte Gastfamilie fand ich in San Francisco, Kalifornien, die mich herzlichst aufnahm und mir einen Einblick in ihr Leben gab. Meine Gastfamilie bestehend aus meiner Gastmom und meinem damals sechs Jahre altem Gastmädchen wurde über die Monate zu meiner zweite Familie – ich half ihnen den Alltag zu bewältigen, übernahm viele größere und kleinere Aufgaben wie das Einkaufen, Dinge im Haushalt und das Abholen von der Schule, und wuchs an jeder Herausforderung. Wir aβen zusammen Abendessen, tanzten in der Küche, gingen wandern, spielten, argumentierten und reisten nach New York und Disneyland. In den 365 einzigartigen Tagen habe ich so viele Höhen und Tiefen erlebt, dass ich es kaum erwarten konnte, meinen Aufenthalt in den USA und bei meiner Gastfamilie um weitere 9 Monate zu verlängern.

Und nun blicke ich auf eine Zeit zurück, die ich beschreiben würde als einer der Besten meines Lebens. Allein dass ich vier riesengroße Scrapbooks voll mit Erinnerungen zurück nach Berlin schleppte zeigt, dass der lange Bewerbungsprozess, die aufregende Suche nach der richtigen Gastfamilie und der tränenreiche Abschied am Flughafen sich am Ende ausgezahlt haben. Zudem habe ich das Leben in einer der tollsten Städte der Welt kennen und lieben gelernt und ich vermisse es immer noch, mal eben fünf Minuten zum Strand zu laufen, das Rauschen des Meeres zu hören, über die Golden gate Bridge zu fahren oder mit Freunden an einem sonnigen Sonntag den Dolores Park zu genieβen.

Es war super die Amerikanische Kultur hautnah zu erleben und bei allen Feiertagen dabei zu sein. Zu Halloween verkleideten sich mein Gastkind und ich, schmückten das ganze Haus und zogen um die Häuser. Das traditionelle Thanksgiving verbrachten wir mit vielen Freunden und einem großen Truthahn. Zu Weihnachten gab es einen riesigen Weihnachtsbaum mit vielen Geschenken und einen atemberaubenden Sonnenuntergang am Strand.

Auch viele Freundschaften konnte ich auf der anderen Seite der Welt schließen. Dazu gehörten viele Au Pairs aus ganz unterschiedlichen Ländern: Meine liebe Chloé aus Frankreich lernte ich schon in der Trainingsschool in New York kennen. Und obwohl sie auf der anderen Seite der Bay wohnte, hielten wir immer Kontakt und unternahmen in größeren Gruppen tolle Aktivitäten. Auch unsere erste kleine Reise nach Los Angeles machten wir zusammen - ein Wochendtrip. Etwas später lernte ich Marta aus Polen kennen, die in meiner Nachbarschaft wohnte. Wir probierten so gut wie jedes Café in San Francisco aus, gingen oft aus und liefen durch die City. Im zweiten Jahre lernte ich meine deutschen Mädels richtig kennen, mit denen ich unglaublich viel erlebte. Ob in San Francisco oder über Wochenendtrips durch die USA - uns konnte nichts stoppen. Wir ‘Brudis’ haben immer noch Kontakt und da alle wieder in Deutschland sind besuchen wir uns auch gerne mal gegenseitig. Meine liebe Katrin ist sogar zum studieren nach Berlin gezogen und wohnt nun etwa 20 Minuten von mir entfernt.

In meinem Jahr habe ich auch viel von den USA gesehen: New York, Florida, Arizona, Utah, Nevada, Washington, Colorado, Virginia, North-/ South Carolina, Georgia, Illinois - einzigartige Landschaften, pulsierende Städte und viele einzigartige und inspirierend Menschen, an die ich mich bis heute gerne erinnere. Der erste Trip im Auto ging ins südlich gelegene Los Angeles, der Stadt, wo Träume wahr werden. Auch nach New York verschlug es mich insgesamt vier Mal, um mich mit meinen Eltern zu treffen oder als Business Trip mit meiner Gastfamilie (ja, ich wurde bezahlt nach NY zu reisen). Rückblickend waren die Roadtrips in den Nationalparks die schönsten Erinnerungen. Diese atemberaubende Landschaften sollte man definitiv mal erlebt haben. Der Grand Canyon, Zion Nationalpark, Bryce und Anthelope Canyon, Valley of Fire, Yosemite, Death Valley etc. - ich würde nicht eine Sekunde zögern dort zurückzugehen. Doch auch Amerikas Städte haben einiges zu bieten. Während man in San Diego, Santa Cruz, Monterey und Carmel die Kalifornische Kultur genießen kann, bibbert man bei -24 Grad in Chicago und schaut auf die Stadt mit den schönsten Lichtern bei Nacht, in Washington DC kann man den ganzen Tag in Museen verbringen, in Charleston und Savannah den typischen Südstaatencharm erleben und in Miami und Key West die Seele baumeln lassen.

Natürlich machte ich auch meine Erfahrungen mit dem Amerikanischen College. So vollendete ich erfolgreich Kurse wie Business English, Marketing, Design und Broadcast Journalism am City College of San Francisco, sowie einem Psychologie Kurs an der Stanford University und einigen Mal- und Zeichenkursen im Sharon Art Studio im Golden Gate Park.

Viele Höhepunkte des Au Pair Lebens prägen dich und bringen dich charakterlich und menschlich sehr weiter. Neben den wunderschönen Momenten, in dem dir dein Gastkind sagt: “You’re the best Au Pair!” oder deine Gastfamilie dich mit einer “Thank you for everything”- Karte wertschätzt, kommt auch der Alltag in dein Au Pair Leben, in dem dir manchmal alles zu viel wird. Letztendlich ist die Arbeit mit Kindern eine wundervolle, super anstrengende und einzigartige, in der du viel Verantwortung trägst und Selbstinitiative zeigen musst.

Für mich war das Au Pair Jahr die beste Entscheidung meines Lebens!

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JulisAdventureLife

Au pair USA

Teilnehmer-Blog

Au pair USA Blog, Julia

JulisAdventureLife

Alter:
19
Programm: Au pair
Ort:
Severna Park, MD
USA

Julia lebt als Au Pair bei ihrer liebenswerten Gastfamilie in Severna Park, Maryland. Sie passt dort auf 3 Hostkids auf, mit denen es sicher nie langweilig wird. Von ihren Erfahrungen und Erlebnissen berichtet sie auf ihrem Blog. Außerdem hat sie mit zwei weiteren Au Pairs zusammen einen YouTube-Kanal. Schaut doch mal rein!

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Franzis Schweden Blog

Schüleraustausch Schweden

Teilnehmer-Blog

Schüleraustausch Schweden, Blog, Franziska

Franzis Schweden Blog

Alter:
16
Programm: Schüleraustausch
Ort:
Viskafors
Schweden

Franziska verbringt ihren Schüleraustausch in dem tollen Land Schweden! Über ihren Schulalltag, Ausflüge, das Leben in ihrer Gastfamilie und die Kultur und Leute des Landes, berichtet sie auf ihrem Blog.

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Schüleraustausch USA Erfahrungsbericht - Christmas in the USA

Schüleraustausch USA

Erfahrungsbericht

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Schüleraustausch USA Erfahrungsbericht - Christmas in the USA

Alter:
16
Programm: Schüleraustausch
Ort:
Anthem, AZ
USA

My first american Christmas !

Christmas time in America – und wie man es aus Filmen kennt war unser Haus hell beleuchtet. In unserer ganzen Straße war fast jedes Haus geschmückt. Das sah echt cool aus – typisch Amerikanisch, wie ich es mir vorgestellt hatte. Und da ich hier in Arizona bin, wurden die Lichterketten um die Kakteen gewickelt. Unseren Tannenbaum im Haus konnten wir aber leider nicht schmücken, da eine der Katzen ständig darin herum geklettert ist und dort ihren neuen Lieblingsplatz gefunden hat. Ansonsten war es hier mit der Weihnachtsstimmung eher schwieriger: zu warm – normalerweise friere ich zu Weihnachten die meiste Zeit. Nicht dass ich die Kälte vermisse, es fühlt sich nur irgendwie an, als ob was fehlt… Aber mit vielen, vielen Weihnachtsfilmen wurde es dann doch weihnachtlich.
Leider war die Weihnachtszeit auch ziemlich stressig, da es Ende des Semesters war und wir in der Schule in jedem Fach noch große Tests und Projekte hatten. Aber dann waren erst mal Ferien. Mitte Dezember habe ich zusammen mit Karissa (meiner Gastschwester) und ein paar anderen Freundinnen bei einem Lebkuchenhaus Wettbewerb in der Bibliothek mitgemacht, den wir sogar gewonnen haben! Hätte ich gar nicht gedacht, vor allem da unser Arbeitsplatz bis zwei Minuten vor Schluss ein einziges Chaos war und die Häuschen ständig wieder auseinander gefallen sind. Karissa hat ihres dann aus Frust schon aufgegessen bevor die Jury gekommen ist. Aber am Ende war unser kleines Dorf doch das schönste. Auch in der Schule haben wir in 3D-Art in der letzen Stunde Lebkuchenkonstruktionen gebaut – war aber leider nicht so erfolgreich, da unsere kurz vor Schluss in sich zusammen gefallen ist. Hat aber auch wieder viel Spaß gemacht!

Christmas Eve (24. Dezember)
Am 24. sind wir nachmittags alle zusammen zum kerzenlicht Gottesdienst gegangen, bei dem wir dann alle Kerzen angezündet und das Licht an unsere Nachbarn weiter gegeben haben. Nach dem Abendessen haben wir dann zusammen „The Native Story“ geschaut und mit dem „Santa Tracker“ verfolgt, wo Santa Claus gerade ist und wie lange es noch dauert bis er bei uns vorbei kommt.

Christmas Day (25. Dezember)

Christmas Day! Sobald wir am nächsten Morgen munter waren ging es ans Geschenke auspacken. Am meisten habe ich mich über die Freundschaftsketten, die ich von meiner Gastschwester bekommen habe, gefreut. Kleine Amulette die man aufmachen kann und in die wir schon ein Bild von uns rein gebastelt haben. Danach ging es mit der Kirche zu einem Obdachlosenheim, wo wir Weihnachtsessen verteilt haben. Das war eine großartige Erfahrung, da wir so viel Dankbarkeit zurückbekommen haben. Vor allem die Kinder haben sich riesig über die Schokokekse und das Eis gefreut. Abends gab es dann ein großes Essen: Truthahn mit Kartoffelbrei, grünen Bohnen und Brötchen. Aber am besten hat mir die Füllung für den Truthahn geschmeckt. War richtig lecker!  Und so viel, dass es die nächsten zwei Tage auch noch gereicht hat.

Insgesamt finde ich Weihnachten zu Hause in Deutschland irgendwie gemütlicher, und dass man mehr Zeit zusammen als Familie verbringt. Aber es war trotzdem ein großartiges Weihnachtsfest, von dem ich viele Erfahrungen, Erinnerungen und Fotos mit zurück nach Deutschland nehmen kann!

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Schüleraustausch USA Erfahrungsbericht - Antonia's Sweet 16 in America

Schüleraustausch USA

Erfahrungsbericht

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Schüleraustausch USA Erfahrungsbericht - Antonia's Sweet 16 in America

Alter:
16
Programm: Schüleraustausch
Ort:
Anthem, AZ
USA

My Sweet 16 in America!

Da ich hier in Arizona 8/9 Stunden hinter Deutschland her hänge, kamen die ersten Geburtstagsgrüße schon am Abend des 15. Oktober an. Die Nacht habe ich bei einer meiner Betreuerinnen verbracht, da wir am 15. schon Klettern und zu einem Fußballspiel des ASU (Arizona State University) Frauen Fußball Teams waren und an meinem Geburtstag noch bei einem Gartenprojekt mitgemacht haben. Die Nacht war nicht besonders toll, da die Nachbarn eine mexikanische Party bis früh halb 5 gefeiert haben und es in dem Raum, in den ich geschlafen habe, keine Fenster, sondern nur Fliegengitter gab. Während des Fußballspiels habe ich übrigens die ganze Zeit mit ein paar Jungs über Fußball und andere Sportarten in Deutschland und anderen Ländern erzählt. Größtenteils über Fußball, da die anderen in der Türkei, Jordanien und Pakistan Bundesliga, Champions League oder anderen europäischen Fußball schauen. Einer ist sogar BVB Fan!

Unser Gartenprojekt hat Spaß gemacht. Wir haben geholfen, einen Gemeinschaftsgarten in Phoenix ein bisschen zu verschönern: Bäume verschneiden, Unkraut jäten, Hühnerstall reparieren. Als wir fertig waren hat ein us-indonesisch-französich-jordanisch-türkisch-pakistanisch-libanesischer Chor „Happy Birthday“ für mich gesungen und es gab ein kleines Stückchen Kuchen für jeden!

Das Beste sind aber immer die Diskussionen, die zwischen uns Austauschschülern entstehen. Dieses Mal ging es um Veganer. Ein Junge der Gruppe ist auf Grund seiner Religion Veganer, aber seine persönliche Motivation hat auch mit dem ökologischen Fußabdruck zu tun – die Tiere sind ihm dabei eigentlich völlig egal…
Als ich abends wieder zu Hause war gab es ein leckeres Essen und Oreo-Eiscreme-Torte zum Nachtisch! In meiner Geschenktüte waren unter anderem ein T-Shirt von dem Baseballteam hier aus Arizona, ein Schlüsselanhänger aus New York und ein Fotobuch vom Grand Canyon. Unsere „Sweet 16“ haben Karissa (meine Gastschwester) und ich im November noch zusammen mit einigen Freundinnen in einem Escape Room gefeiert: Wir wurden eine Stunde lang zu neunt im Büro des Direktors eingesperrt und mussten dann Rätsel lösen und Codes knacken um den nächsten Hinweis zu bekommen und schließlich einen Ausweg zu finden. Hat viel Spaß gemacht!

Es war eine großartige Erfahrung meinen „Sweet 16“ hier in den USA mit Menschen aus der ganzen Welt zu feiern und definitiv eines meiner Highlights des Jahres!

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Schüleraustausch USA Erfahrungsbericht - Antonia's Homecoming Ball

Schüleraustausch USA

Erfahrungsbericht

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Schüleraustausch USA Erfahrungsbericht - Antonia's Homecoming Ball

Alter:
16
Programm: Schüleraustausch
Ort:
Anthem, AZ
USA

My American Homecoming

Traditionell wird mit Homecoming die Rückkehr ehemaliger Schüler zur Schule gefeiert („Homecoming“), wo sie dann ein Footballspiel des Schulteams schauen und dann noch den Homecoming Ball besuchen, der normalerweise nur für Seniors (12. Klasse) und manchmal auch Juniors (11. Klasse) ist. Da meine Schule aber sehr klein ist, war das bei uns alles etwas anders. Wir haben kein Footballteam (soll aber nächstes Jahr gestartet werden), deshalb war das Homecoming Spiel ein Volleyballspiel, das wir aber leider verloren haben. Da die Schule erst zwei Jahre alt ist gibt es noch keine ehemaligen Schüler und da sich der Ball nur für 11. und 12. Klasse nicht lohnen würde, durften Klasse 9 und 10 auch kommen. Mein Kleid hatte ich glücklicherweise schon gefunden: 2 Wochen nachdem ich hier angekommen war, habe ich mit Karissa (meiner Gastschwester) und einer anderen Freundin freitags nach der Schule eine kleine Shoppingtour in der Mall nicht weit von der Schule entfernt gemacht (die sah übrigens nicht groß anders als Nova Eventis/Höfe am Brühl/GeraArcaden aus). Irgendwann sind wir dann an einem Laden für Ballkleider vorbei gekommen und haben aus Spaß welche anprobiert...Und ich habe mich gleich in meins verliebt!

Shelly, Karissa und ich waren vormittags schon in der Schule um beim Schmücken mit zu helfen. Nach 2 Stunden konnte ich keine Luftballons mehr sehen. Das Thema war diese Jahr „Under The Big Top“, deshalb war der Pavillion im Schulhof wie ein Zirkuszelt geschmückt. Sah richtig schön aus! Der Ball ging von 19 bis 22 Uhr. Wir hatten einen eigenen DJ, der war ziemlich gut. Neue Musik, zwischendurch immer mal was langsameres, bei dem die Pärchen zusammen tanzen konnten, und einige Lieder, bei denen alle mitgemacht haben (Macarena, YMCA). Das beste Lied, bei dem alle ausgeflippt sind, war „Heathens“ von Twenty One Pilots. Das kam erst relativ zum Schluss, und ich hatte schon drauf gewartet, weil klar war, dass das gespielt werden musste. Homecoming King und Queen jeder Klassenstufe hatten wir die Woche zuvor gewälhlt. Unser Senior King hat bei seinem Afro die Krone gar nicht auf den Kopf bekommen.

Auf den Bildern sieht man alle Austauschschülerinnen an unserer Schule: Thailand, Japan, China und Deutschland sind vertreten. Am meisten Zeit verbringe ich mit der Japanerin, mit ihr verstehe ich mich richtig gut (obwohl das Verstehen manchmal schwierig ist, da sie erst seit 2 Jahren Englisch lernt). Die andere Deutsche Austauschschülerin bleibt leider nur ein halbes Jahr, weil sie die Klasse in Deutschland nicht wiederholen will. Es gibt dann noch 2 Jungs aus Vietnam und Frankreich, aber mit denen habe ich weniger zu tun. Im 2. Halbjahr kommen dann wahrscheinlich noch ein oder zwei neue Austauschschüler.

Insgesamt war es ein wunderschöner Abend und eine großartige Erfahrung und ich freue mich schon auf den PROM im Frühling!

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KyraGoesToTheUSA

Au pair USA

Teilnehmer-Blog

Au pair USA Blog, Kyra, Bunt

KyraGoesToTheUSA

Alter:
19
Programm: Au pair
Ort:
NJ
USA
Dauer:
12 Monate

Kyra lebt als Au Pair in New Jersey und passt dort auf zwei süße Kinder auf. Auf ihrem Blog berichtet sie mit vielen Bildern, von ihren Erlebnissen und Kurztrips.

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LisaGoesToAmerica

Au pair USA

Teilnehmer-Blog

Au pair USA Blog, Lisa

LisaGoesToAmerica

Alter:
18
Programm: Au pair
Ort:
Milwaukee, WI
USA
Dauer:
12 Monate

Lisa verbringt ihr unvergessliches Jahr als Au Pair, in Milwaukee und wird sich um 3 Hostkids kümmern. Die Besonderheit ihrer Familie: eines ihrer Hostkids ist authist. Wie sie damit umgeht und was sie sonst alles aufregendes erlebt, könnt ihr auf ihrem Blog verfolgen.

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paNORAma

Au pair USA

Teilnehmer-Blog

Au pair USA Blog, Nora, Hostkid, Bonfire

paNORAma

Alter:
19
Programm: Au pair
Ort:
Portland, OR
USA
Dauer:
12 Monate
Blog:

Nora verbringt ihre Zeit als Au Pair in Portland, Oregon und passt dort auf 3 süße Hostkids auf. Was sie alles spannendes erlebt, könnt ihr auf ihrem schönem Blog nach lesen! Vom Au Pair Alltag, über Konzerte und Kurztrips... es wird nie langweilig.

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BeAPaperPlane

Au pair USA

Teilnehmer-Blog

Au pair USA Blog, Sarah, Hannah

BeAPaperPlane

Alter:
18
Programm: Au pair
Ort:
Mount Kisco, NY
USA
Dauer:
12 Monate

Hannah verbringt ihr Au-Pair Abenteuer in einem kleinem Städtchen, ca. eine Stunde von New York City entfernt. Über ihre Gefühle während der Vorbereitungen und ihre aufregenden Erlebnisse während ihres Jahres, hält sie euch auf ihrem Blog und YouTube-Kanal auf dem Laufenden.

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Daniel goes to New York

Au pair USA

Teilnehmer-Blog

Au pair USA Blog, Daniel, Brooklyn Bridge

Daniel goes to New York

Alter:
23
Programm: Au pair
Ort:
Milwaukee, WI
USA
Dauer:
12 Monate

Daniel, eines unserer seltenen männlichen Au Pair's, berichtet auf seinem Blog, auf sehr unterhaltsame Weise und mit vielen Bildern, von seinen persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen in den USA.

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OneLittleSandLife

Au pair USA

Teilnehmer-Blog

Au pair USA Blog, Annika, Umzug, New Jersey, Virginia

OneLittleSandLife

Alter:
20
Programm: Au pair
Ort:
Mt.Laurel, NJ
USA
Dauer:
12 Monate

Annika genießt ihr Leben als Au Pair in den USA, in vollen Zügen und fühlte sich von Anfang an sehr liebevoll und herzlich von ihrer Gastfamilie aufgenommen. Sehr Aufregend war für sie der Umzug mit ihrer Gastfamilie, von Virginia nach New Jersey. Wie das genau Ablief und was sie sonst noch spannendes erlebt, findest du auf ihrem Blog.