Ayusa-Intrax Erfahrungen

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Ein Fazit nach 3 Monaten Kanada

Schüleraustausch Kanada

Erfahrungsbericht

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Ein Fazit nach 3 Monaten Kanada

Alter:
15
Programm: Schüleraustausch
Ort:
Vancouver, BC
Kanada
Dauer:
5 Monate

Ein Fazit nach 3 Monaten Kanada

Vor 3 Monaten hat das Abenteuer Ausland für mich begonnen und manchmal kann ich noch immer nicht fassen, dass ich diesen Traum gerade wirklich erleben darf. Meine aufregende Reise hat mit den New York Orientation Days angefangen und schon das ist für mich so schwer zu realisieren. Ich habe innerhalb von 3 Tagen die Stadt, die niemals schläft, kennenlernen dürfen. Ich habe tolle neue Leute kennengelernt und so viel gesehen. Momente, wie über die Brooklyn Bridge zu laufen oder auf dem Rockefeller Center zustehen und den Sonnenuntergang über New York City zu bestaunen, sind unvergesslich. Nach drei aufregenden Tagen in den USA, ging es für mich dann endlich zu meiner Gastfamilie. Ich war noch nie so aufgeregt und gleichzeitig so glücklich, dass mein langersehntes Auslandshalbjahr in Kanada endlich beginnt.

Es folgten die ersten Tage in einer ganz neuen Umgebung, die ich mit meiner Gastfamilie und mit anderen „International Students“ erkundet habe. Dann begannen auch schon die ersten Tage auf der High School und somit ein ganz neuer und unbekannter Alltag. Die Schule hier ist ganz anders als in Deutschland. Ich habe insgesamt 8 Fächer und diese sind auf zwei Tage aufgeteilt. Das heißt, dass ich die ersten 4 Fächer am ersten und die nächsten 4 Fächer am zweiten Tag und die Tage finden immer abwechselnd statt.  Neben vier Pflichtfächern durfte ich die weiteren Fächer nach meinen Interessen auswählen. Zudem hat man hier ein ganz anderes Verhältnis zu den Lehrern, es ist viel lockerer als ich es von Zuhause kenne. Jeder fragt dich, wie es dir geht, wie dein Wochenende war und dadurch hat man ein viel persönlicheres Verhältnis. An diese ganzen Veränderungen der Umgebung, des Alltages und der Schule muss man sich erstmal gewöhnen.

Am Anfang ging ich durch viele Höhen und Tiefen. Man vermisst das erste Mal so richtige seine Familie und sein Zuhause in Deutschland, aber man lernt auch erste neue Leute in der Schule kennen und schließt neue Freundschafen. An manchen Tagen bekam ich das Lachen nicht mehr aus dem Gesicht und an anderen habe ich auch mal die eine oder andere Träne verdrückt. Ich habe mich dann, aber doch relativ schnell eingewöhnt. Nach den ersten 2 Monaten hier in Kanada, hatte ich dann das Gefühl richtig angekommen zu sein. Ich habe an den Wochenenden immer mehr mit Freunden unternommen, aber auch tolle Ausflüge mit meiner Gastfamilie gemacht. Zudem bin ich in das Senior Basketball Team gekommen. Hier gibt es unendlich viele Club Angebote für alle Interessen. Es ist normal, dass man mindestens einen oder zwei Clubs, die noch nach der Schule stattfinden, besucht. Der Schoolspirit ist dadurch auch nochmal ganz anders, da man auch viel Freizeit miteinander verbringt.

Ich lerne von Tag zu Tag ein neues Land mit seinen verschiedenen Facetten kennen. Es folgten Feiertage wie Thanksgiving, Halloween und Remembrance Day und jetzt geht es auf die Weihnachtszeit zu. Es ist unglaublich interessant Feiertage in einem anderen Land mitzuerleben, aber auch die Menschen und Natur des Landes kennenzulernen. Ich wurde von Anfang an mit offenen Armen empfangen. Überall, selbst im Supermarkt, wird man willkommen geheißen, und in den ein oder anderen Smalltalk verwickelt.

Es sind unbezahlbare Erfahrungen und Erlebnisse, die ich hier sammeln darf und ich freue mich auf die weiteren 2 ½ Monate, die ich hier verbringen werde.

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Travel With Anni

Schüleraustausch Schweden

Teilnehmer-Blog

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Travel With Anni

Alter:
15
Programm: Schüleraustausch
Ort: Schweden
Dauer:
10 Monate

Annemarie macht einen Schüleraustausch in Schweden. Auf ihrem Blog berichtet sie regelmäßig über ihre Erlebnisse. Schaut also auf jeden Fall vorbei, um mehr über das Leben in Skandinavien zu erfahren.

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Svenjas erste Eindrücke aus den USA

Schüleraustausch USA

Erfahrungsbericht

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Svenjas erste Eindrücke aus den USA

Alter:
16
Programm: Schüleraustausch
Ort:
Richmond, VA
USA
Dauer:
11 Monate

Svenjas erste Eindrücke aus den USA

Vor ungefähr drei Monaten habe ich den Schritt gewagt und habe mein Auslandsjahr begonnen, um neue Erlebnisse zu sammeln, eine neue Kultur zu entdecken, ein neues Land kennenzulernen und so vieles mehr. Jetzt lebe ich in Virginia, etwa eine Stunde von Richmond entfernt. Meine Gastfamilie besteht aus meiner Gastmutter, meinem Gastvater, einer älteren Gastschwester und einer anderen Austauschschülerin. Bereits in dieser kurzen Zeit habe ich viele tolle Erfahrungen gemacht. Ich persönlich war vor meinem Auslandsjahr noch nie in den USA, deswegen war für mich alles ziemlich neu.

Am spannendsten war für mich bis jetzt der erste Schultag. Vor dem Auslandsjahr habe ich gedacht, dass die amerikanische High School, wie im Film ist, was natürlich nicht der Realität entspricht. Fun Fact: Ich dachte immer, jeder in der High School benutzt seinen Spind und man verbringt dort auch mal etwas Zeit. Keiner in meiner High School benutzt seinen Spind, weil da einfach keine Zeit ist und keiner ihn wirklich braucht. Dafür ist aber der sogenannte „School Spirit“ vorhanden. Auch Sport ist hier eine große Sache. Mein Favorit ist Football. Die Stimmung ist einfach immer super. Während den Pausen spielt die Schulband oder das Cheerleading Team führt etwas vor. Außerdem war ich bereits bei einem Footballspiel im College, welches sehr viel größer war, als die in meiner High School. 

Meine Unterrichtsfächer hier sind ganz anders. Ich habe nur 4 Klassen am Tag, aber gewöhne mich langsam daran. Nächstes Semester habe ich dann andere Klassen. Bis jetzt bin ich gut im Unterricht mitgekommen und meine Fächer machen mir Spaß. Außerdem mag ich meine Lehrer sehr. Sie sind viel lockerer und man hat ein ganz anderes Verhältnis mit ihnen.

Freunde finden war einfacher als gedacht. Bereits am ersten Tag sind viele Leute auf mich zu gekommen und haben mir geholfen mich zurecht zu finden. Natürlich bin ich auch auf einige zugegangen. Dies ist sehr wichtig, da man nicht immer erwarten kann, dass alle auf einen zukommen. Die Freundschaften sind hier noch nicht so wie zu Hause, aber alle akzeptieren mich hier so wie ich bin. Ich habe wirklich schon tolle Leute kennengelernt.

Mit der Sprache hatte ich noch keine Probleme, auch wenn ich sicherlich nicht perfekt Englisch spreche. Schon nach wenigen Wochen konnte ich flüssiger und schneller Sprechen, ohne groß darüber nachzudenken, was ich sagen möchte. Manchmal erwische ich mich sogar dabei, in Englisch zu denken. Auch möchte ich manchmal englische Wörter benutzen, wenn ich mit meiner Familie spreche. Hin und wieder fehlt mir mal ein Wort und ich spreche nicht fehlerfrei, aber mir fällt es um einiges leichter.

Ich mache zurzeit noch keinen Sport in der Schule, da man sich für die meisten Sportarten schon in den Sommerferien anmelden hätte müssen. Allerdings habe ich vor, nächsten Monat Cheerleading anzufangen. Momentan reite ich zweimal die Woche auf den Pferden meiner Gastfamilie. Ich selber habe ein eigenes Pferd zu Hause und bin deswegen auch sehr froh, mein Hobby weiterhin ausführen zu können. Die Reitstunden sind meistens montags und donnerstags. An diesem Tagen fahren wir dann direkt nach der Schule zum Stall.

Meine Gastfamilie und ich kommen super miteinander aus. Auch mit meiner Gastschwester aus dem Ausland verstehe ich mich sehr gut. Ich bin sehr froh sie hier zu haben, da man sich dann auch mal mit einem anderen Austauschschüler unterhalten kann. Mit dem Essen bin ich sehr zufrieden, da meine Gastfamilie ähnlich isst, wie wir in Deutschland. Wir essen also höchstens zwei oder dreimal im Monat Fast Food. Ich konnte schon viele amerikanische Gerichte kennenlernen und bin etwas traurig, dass manche Gerichte nicht in Deutschland bekannt sind.

Bis jetzt hatte ich noch kein schlimmes Heimweh, aber es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, es war immer total einfach. Natürliche vermisse ich manchmal ein paar Sachen von zu Hause, aber man lernt so viele neue Sachen kennen, die ich nicht mehr missen möchte. Ich telefoniere einmal pro Woche mit meiner Familie und das reicht mir vollkommen. Falls ich doch mal einen schlechten Tag habe, heitern mich meine Gastfamilie und Freunde auf. Letztendlich hat man so viel zu tun und erlebt so viel, dass man gar keine Zeit hat Heimweh zu haben. Es ist halt alles total anders als Zuhause, aber man bekommt so viele neue Erfahrungen, die ein ganzes Leben bleiben. Ich kann definitiv sagen, dass ich es nicht bereue ein Auslandsjahr zu machen. Manchmal muss man einfach einen großen Schritt wagen und schauen was auf einen zukommt.

 

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Traveller Leonor

Schüleraustausch USA

Teilnehmer-Blog

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Traveller Leonor

Alter:
17
Programm: Schüleraustausch
Ort:
Colby, KS
USA
Dauer:
10,5 Monate

Leonor wohnt in Kansas, USA und berichtet auf ihrem Blog über ihr Auslandsjahr. Beispielsweise berichtet sie über den Homecoming Ball und wie anders das Leben im Ausland ist.

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Find Me In Winterland

Work and Travel Kanada

Teilnehmer-Blog

Work and Travel, Farmstay, Kanada, Blog, Paula

Find Me In Winterland

Alter:
18
Programm: Work and Travel
Ort: Kanada
Dauer:
4 Monate

Paula berichtet auf ihrem Blog über ihren Aufenthalt in Kanada. Sie ist Teilnehmerin des Farmstay Work and Travel Programms und verfasst regelmäßige Updates über ihr Leben im Winterland.

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Austauschschülerin Eva

Schüleraustausch Kanada

Teilnehmer-Blog

Schueleraustausch, Kanada, Blog, Eva

Austauschschülerin Eva

Alter:
16
Programm: Schüleraustausch
Ort:
Vancouver,
Kanada
Dauer:
10 Monate
Blog:

Eva berichtet auf ihrem Blog über ihre Erlebnisse als Austauschschülerin in Kanada. Monatsupdates, sowie Berichte über besonders spannende Erlebnisse teilt sie dort, also schaut doch mal vorbei!

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Larissas Fazit zu 10 Monaten USA

Schüleraustausch USA

Erfahrungsbericht

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Larissas Fazit zu 10 Monaten USA

Alter:
15
Programm: Schüleraustausch
Ort:
IL
USA
Dauer:
10,5 Monate

Mein Fazit zu 10 Monaten USA

2017 war das Jahr in dem ich mich entschlossen hatte etwas zu wagen… einen 10 monatigen Aufenthalt in den USA
Ich kann mich noch genau erinnern ( ist auch erst 2 Jahre her haha) wie ich hin und hergerissen war ob ich diese Möglichkeit ergreifen will oder ob ich doch zuhause, beim Gewohnten/ Sicheren bleiben sollte 

Ganz davon abgesehen, dauerte es bei mir eine Weile meine Eltern zu überzeugen mir diese Chance überhaupt zu ermöglichen.. nach langem diskutieren habe ich sie jedoch überzeugt bekommen. 

Wenn ihr noch unentschlossen seid lasst mich euch sagen: „You Only Live Once“. Klingt kitschig ist aber echt so! In dem vergangen Jahr habe ich so viele Seiten an mir kennengelernt, gar entdeckt, ich habe in Situationen anders reagiert als ich anfangs vermutet hätte…

Am ersten August 2018 bin ich mit einer Gruppe anderer AYUSA Austauschschülern nach New York City geflogen. Mein Vater war damals skeptisch ob es eine gute Idee sei,  vor meinem Austauschjahr nach New York zu fliegen, er meinte die Ereignisse meines Austauschjahres würde die Tage in New York später überschatten.. ich kann euch sagen dies war nicht der Fall! Die Tage in New York waren definitiv unter den bestes Tagen des letzten Jahres. 
Von New York bin ich damals mit 4 anderen Austauschschülern nach Illinois, St Louis geflogen wo mich meine 2-köpfige Gastfamilie abgeholt hatte. Meine Gastfamilie bestand aus meinem Gastvater, meiner Gastmutter und zusätzlich noch  2 Hunden, zusammen haben sie in einem Vorort von St. Louis (der nächstgelegenen Großstadt) in einem Haus mit riesigem Garten und Pool  gewohnt. 
Meine Highschool war absolut die größte Schule die ich je besucht habe, außer mir waren noch um die 3500 andere Schüler/innen auf der Schule. Und jetzt ein funfact: Ich war trotzdem die einzige Austauschschülerin an der gesamten Schule. Witzig nhe? 
Ich habe gleich zum Anfang des ersten quarters dort angefangen Volleyball zu spielen und habe mich dann im letztes quarter noch dazu entschieden Track und Field zu probieren. In den quarters dazwischen habe ich Muay Thai gemacht, einen Sport den ich auch schon zuhause in Deutschland seit Jahren gemacht habe. Dort an den Sportarten teilzunehmen war die beste Entscheidung und wahrscheinlich der beste Tip den ich jedem geben könnte! Ihr werdet eure besten Freunde irgendwo kennenlernen wo ihr nicht damit rechnet.. ich zum Beispiel habe meine eine beste Freundin am ersten Schultag kennengelernt, weil sie in meinem Sportkurs war. Und meine anderen beste Freunde jeweils beim lunch und im Schulbus. 
Ich bin mit der Vorstellung dort Freunde zu finden und meine Familie zuhause ein bisschen zu vermissen hingegangen… zurückgekommen bin ich mit dem Bewusstsein wieviel Familie wirklich bedeutet und dem ständigen Gefühl etwas würde fehlen —> meine amerikanischen Freunde! Es ist verrückt wie eng man mit Personen über so einen „kurzen Zeitraum“ werden kann. Wir sind oft ins Kino, essen und das Highlight: zu Sportevents gegangen. Meine Gastfamilie hat mich so einige Male zu professionellen Spielen mitgenommen, mein persönlicher Favorit waren immer die Hockeyspiele. Diese Menschenmenge die ausgerastet ist und einfach das feeling wenn man da saß war atemberaubend. Dahingehend waren Baseballspiele immer ruhiger und entspannter, nicht ganz so adrenalinraubend. Meine Gastfamilie hat mir unter anderem so viele Möglichkeiten geschenkt: Ein Trip nach Disneyworld Florida, Branson (ein Ferienort), South Carolina und Chicago. Jeder einzigartig auf seine Art. Zu jedem dieser Trip hatte ich meinen Gastschwesterersatz mit, sie war genauso alt wie ich und wir haben uns super gut verstanden auch wenn sie eigentlich meine Gastcousine war. 

Trotz der vielen schönen Seiten die man ja immer von Austauschschülern hört möchte ich trotzdem sagen, dass NICHT alles immer einfach und schnell geht. Voralledingen in den USA bei mir traf es zu, dass die Menschen sehr oberflächlich sind und Dinge wie „We needa hang out!“ oder „ I love you so much“ sehr schnell und unbedacht sagen. Wenn ihr also zum sechsten Mal hört jemand will etwas mit euch machen, aber es passiert nichts, fragt ihr das nächste mal! Ergreift die Initiative und wartet nicht dass jemand sie euch schenkt. Das ist euer  Austauschjahr und ihr müsst es zu dem  ereignisreichsten Jahr machen, andere Leute haben zu Anfang doch noch gar kein Interesse das Jahr für euch besonders zu machen. Also bleibt dran und vergesst nie warum ihr das was ihr macht machen wolltet. 

Jetzt fast 2 Monate nach meinem Zurückkommen.. kann ich sagen dass der Spruch den ich am meisten vor Antritt des letzen Jahres gehört habe, wahr ist! 
 
„ An exchange year isn’t a year in your life, it’s a life in a year!“ 

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Charlotte Eisenbart

Schüleraustausch USA

Teilnehmer-Vlog

Schueleraustausch, Vlog, USA, Charlotte

Charlotte Eisenbart

Alter:
15
Programm: Schüleraustausch
Ort:
Houston, TX
USA
Dauer:
10 Monate

Charlotte ist seit Juli in den USA und berichtet fleißig via YouTube über ihr Auslandsjahr. Von der Vorbereitung bis zu Updates ist alles dabei.

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Philipp's Journey

Schüleraustausch USA

Teilnehmer-Vlog

Schüleraustausch, USA, Vlog, Philipp

Philipp's Journey

Alter:
15
Programm: Schüleraustausch
Ort:
Kansas City, MO
USA
Dauer:
6 Monate

Philipp lebt für ein halbes Jahr als Austauschschüler in den USA. Auf seinem YouTube Kanal nimmt er euch auf die Reise mit und zeigt euch zum Beispiel die Orientation Days in New York oder hilft euch mit 10 Gründen für ein Auslandsjahr bei der Entscheidungsfindung. Auch Videos von seinen Erfahrungen und Erlebnissen während seines Abenteuers findet ihr hier.

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Jilabroad

Au pair USA

Teilnehmer-Vlog

Au pair, USA, Vlog, Jil

Jilabroad

Alter:
19
Programm: Au pair
Ort:
Washington D.C., MD
USA
Dauer:
12 Monate
Vlog:

Ihr Au pair Application Video, der Interview Termin, die Matchingphase, die Visums Beantragung und Koffer packen. Auf ihrem YouTube Kanal teilt Jil mit euch sehr detailliert ihre Vorbereitungszeit vor dem Au pair Jahr. Aber auch Videos von ihren Abenteuern vor Ort sind hier zu finden. Schaut doch mal rein!

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luna_maleika

Au pair USA

Teilnehmer-Vlog

Au pair, USA, Vlog, Lisa

luna_maleika

Alter:
23
Programm: Au pair
Ort:
Washington D.C., VA
USA
Vlog:

Au pair Vlogs zu Roadtrips, regelmäßige Monatsupdates, Besuch aus Deutschland und ihr Rematch. Das alles und mehr findet ihr aus Lisas YouTube Kanal rund um ihr Au pair Abenteuer.

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MichelleAbroad

Au pair USA

Teilnehmer-Vlog

Au pair, USA, Vlog, Michelle

MichelleAbroad

Alter:
19
Programm: Au pair
Ort:
Asheville, NC
USA
Dauer:
12 Monate

Kofferpacken, Trainingschool, das erste amerikanische Baseball Spiel, ein Ausflug an die Stanford University und ein Rematch. Michelle hat schon einiges in den USA erlebt und lässt euch mit ihren Au pair Vlogs daran teilhaben. 

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Lenabroad

Au pair USA

Teilnehmer-Vlog

Au pair, USA, Vlog, Lena

Lenabroad

Alter:
18
Programm: Au pair
Ort:
Oakland, CA
USA
Dauer:
12 Monate
Vlog:

Lena lebt als Au pair in Oakland, Kalifornien und hält in ihren Au pair Vlogs ihre Erfahrungen und Erlebnisse fest. Aber auch von der Trainingsschool, dem Kofferpacken oder ihren Gastgeschenken findet ihr auf ihrem Kanal Videos. Viel Spaß!

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johanne abroad

Au pair USA

Teilnehmer-Blog

Au pair, USA, Blog, Johanne

johanne abroad

Alter:
18
Programm: Au pair
Ort:
Chicago, IL
USA
Dauer:
12 Monate

Vom Bewerbungsprozess, über ihr Interview bis zu ihrem Leben vor Ort. Auf Johannes Au pair Blog findet ihr alles rund um die Vorbereitung und das Abenteuer Au pair.

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Nikita Kendra

Au pair USA

Teilnehmer-Vlog

Au pair, USA, Vlog, Nikita

Nikita Kendra

Alter:
19
Programm: Au pair
Ort:
San Francisco, CA
USA
Dauer:
12 Monate

Nikita lebt als Au pair in San Francisco und hält dabei auf ihrem Au pair Vlog ihre Erfahrungen und Erlebnisse, sowie Reisen mit Freunden und Monatsupdates fest. Auch über ihre Vorbereitung, die Matchingphase, Koffer packen und die Trainingsschool findet ihr hier Videos. Schaut doch mal rein!

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Sophies Auslandsjahr

Schüleraustausch USA

Teilnehmer-Blog

Schüleraustausch, USA, Blog, Sophie

Sophies Auslandsjahr

Alter:
15
Programm: Schüleraustausch
Ort:
GA
USA
Dauer:
10 Monate

Sophie lebt als Austauschschülerin in einer Gastfamilie mit 2 Gastgeschwistern, einem Double Placement und 6 Hunden, in Georgia. Action, Spaß und Abenteuer sind da vorprogrammiert! Was sie dabei alles erlebt, wie ihr das High School Leben gefällt und ihre Gefühlslage während dieser aufregenden Zeit, könnt ihr auf ihrem Blog nachlesen. Viel Spaß!