Farmstay Neuseeland - Farmarten

Die Farmen, meist kleinere Familienbetriebe, liegen in ländlicher Umgebung in attraktiven Gebieten wie Canterbury, Northland, Nelson/Marlborough, The Hawkes Bay, The Bay of Plenty, Taranaki, Manawatu, Wairarapa, The West Coast oder auch Central /Southern Otago. Die Betreiber der Farm machen dich mit den Gegebenheiten der Farm ausgiebig vertraut, sodass du gemeinsam mit deinen Farmkollegen tatkräftig anpacken kannst. Je nach Saison, Wetter und Arbeitsaufkommen, variieren die Arbeitszeiten, jedoch stellen 40 Stunden pro Woche die Regel dar.

Farmarten

Beschreibung

Horse Breeding
Training Farm
Pferdezucht/training, gute Reitkenntnisse erforderlich
Equestrian Farm Fokus auf Pferdesport wie z.B. Springreiten, Military, Polo, Saison von Sept. bis Ende März, gute Reitkenntnisse erforderlich
Farm with Horses landwirtschaftliche Farm mit Pferden
Mixed Farm Verschiedene Tiere mit Erzeugnis unterschiedlicher landwirtschaftlicher Produkte
Cattle Farm Rinderzucht, Milchbetrieb
Sheep Farm Schaffarm
Guest Ranch   Gästehaus, überwiegend Hausarbeit und Betreuung von Gästen, nur im Sommer möglich
Horticulture Gartenbau, nur mit Vorkenntnissen möglich

Farmarbeit heißt auch körperliche Arbeit

Um dich vor Überraschungen beim Farmstay Neuseeland Programm zu bewahren, geben wir dir einen realistischen Einblick in dein Farmleben: Stell dich vom ersten Tag an auf körperliche Arbeit ein. Mal muss ein Zaun repariert werden, mal ist der Höhepunkt der Erntesaison, die Springpferde müssen auf ein Turnier vorbereitet werden, der Tierarzt kommt, dann beginnt die Schaf-Scher-Saison, die Fahrzeuge müssen gereinigt und Hund und Katze gefüttert werden. Unterstützung im Haushalt und eventuell die Betreuung der Kinder sind ebenfalls häufig Teil der Aufgaben.

 

Erfahrungen von Farmstay Teilnehmern in Neuseeland

Meine Aufgaben hier kann ich eigentlich gar nicht als Arbeit beschreiben, da sie mir so großen Spaß machen. Die meiste Zeit verbringe ich damit, meiner Gastmutter zu helfen, die Pferde fürs Reiten fertig zu machen und ab und zu darf ich auch selber reiten, wenn Zeit dazu ist. Der Tag endet mit dem Reinholen der Pferde und dem abendlichen Füttern.   

Farmstay Neuseeland, Erfahrungsbericht, Lisa, Küste

Ich liebe die Arbeit und vor allem die Möglichkeit, den ganzen Tag mit den Pferden zusammen zu sein. Abends falle ich dann müde, aber glücklich ins Bett. Aber meine persönlichen Highlights sind die Reitwettbewerbe an den Wochenenden, zu denen mich meine Gastmutter mitnimmt, um ihr zu helfen. Die Atmosphäre ist etwas ganz Besonderes mit all den Menschen, die die gleiche Liebe zu Pferden haben, an einem Platz!         Lisa

Willst du noch mehr von unseren Farmstay Teilnehmern erfahren? Dann stöber doch jetzt durch unsere Erfahrungsberichte!